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FI 251/10-1 | Ghana
Abgeschlossen am 12. Februar 2011

Drohende Zwangsräumung

Tausende Menschen, die entlang der stillgelegten Eisenbahnschienen in der ghanaischen Hauptstadt Accra leben, sind unmittelbar Mehr

Tausende Menschen, die entlang der stillgelegten Eisenbahnschienen in der ghanaischen Hauptstadt Accra leben, sind unmittelbar von rechtswidriger Zwangsräumung bedroht, weil das Bahnsystem wieder in Betrieb genommen werden soll. Die Männer, Frauen und Kinder, die auch „Schienenbewohner“ genannt werden, leben und arbeiten in Kiosken und anderen kleinen Verschlägen entlang der Schienen. Sollten sie im Zuge der erneuten Räumungsankündigung vom 21. Januar 2011 unter Zwang aus ihren Behausungen vertrieben werden, drohen ihnen Obdachlosigkeit und Elend. Mehr

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FI 006/11-1 | Schweden
Abgeschlossen am 26. Januar 2011

Abschiebungen nach Bagdad

Am 19. Januar bestätigten die Polizeibehörden Schwedens, in einem gemeinsam mit den dänischen Behörden organisierten Mehr

Am 19. Januar bestätigten die Polizeibehörden Schwedens, in einem gemeinsam mit den dänischen Behörden organisierten Charterflug, 20 irakische Staatsangehörige nach Bagdad abgeschoben zu haben. Weitere sechs IrakerInnen wurden von Dänemark abgeschoben. Amnesty befürchtet, dass das Leben der 26 Menschen ernsthaft in Gefahr sein könnte. Mehr

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UA 013/11 | El Salvador
Abgeschlossen am 9. März 2011

Morddrohungen

Der in seiner Gemeinde aktive Menschenrechtsanwalt Hector Berríos aus dem Departement Cabañas hat am 23. Mehr

Der in seiner Gemeinde aktive Menschenrechtsanwalt Hector Berríos aus dem Departement Cabañas hat am 23. Januar telefonische Morddrohungen erhalten. Amnesty International geht davon aus, dass er wegen seines menschenrechtlichen Engagements zur Zielscheibe geworden ist. Mehr

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UA 015/11 | Ägypten
Abgeschlossen am 11. März 2011

Protestierenden drohen Misshandlungen

Den Menschen, die in Ägypten gegen Armut, Korruption und Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei sowie für Mehr

Den Menschen, die in Ägypten gegen Armut, Korruption und Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei sowie für ein Ende der Präsidentschaft von Hosni Mubarak demonstrieren, drohen Menschenrechtsverletzungen und die willkürliche Festnahme. Seit dem 25. Januar 2011 sind mindestens 14 Protestierende von den Sicherheitskräften getötet und über 1000 Menschen inhaftiert worden. Mehr

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FI 236/10-3 | Israel
Abgeschlossen am 1. Februar 2011

Beduinendorf erneut zerstört

Das im Negev im Süden Israels gelegene Beduinendorf al-‘Araqib ist inzwischen zum neunten Mal abgerissen Mehr

Das im Negev im Süden Israels gelegene Beduinendorf al-‘Araqib ist inzwischen zum neunten Mal abgerissen worden. Bei der Zwangsräumung der Ortschaft feuerte die Polizei Gummigeschosse und Tränengas auf die BewohnerInnnen und ihre UnterstützerInnen ab. Die Ordnungskräfte nahmen vorübergehend 13 Menschen in Haft, die gegen den Abriss protestiert und versucht hatten, die Häuser wieder aufzubauen. Mehr

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UA 012/11 | Honduras
Abgeschlossen am 2. März 2011

LGBT-Aktivist bedroht

Der Menschenrechtsverteidiger Alexander David Sánchez Álvarez wurde in der vergangenen Woche zwei Mal von Unbekannten Mehr

Der Menschenrechtsverteidiger Alexander David Sánchez Álvarez wurde in der vergangenen Woche zwei Mal von Unbekannten mit Schusswaffen bedroht. Amnesty International geht davon aus, dass er aufgrund seines Einsatzes für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern ins Visier genommen wird. Sein Leben ist in Gefahr. Mehr

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UA 011/11 | Venezuela
Abgeschlossen am 3. März 2011

Schutz für Mann und seine Familie nach Mordversuch

Am 2. Januar versuchten zwei Männer, Néstor Caudi Barrios zu töten. Er und seine Familie Mehr

Am 2. Januar versuchten zwei Männer, Néstor Caudi Barrios zu töten. Er und seine Familie sind seit dem Jahr 2003 einer Einschüchterungskampagne durch die Polizei in Nordvenezuela ausgesetzt. Dabei wurden schon fünf Familienmitglieder getötet, Berichten zufolge von der Polizei. Mehr

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FI 197/10-4 | Iran
Abgeschlossen am 2. März 2011

Ehemann von Anwältin schikaniert

Reza Khandan, der sich öffentlich für die Freilassung seiner Ehefrau, der iranischen Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh, Mehr

Reza Khandan, der sich öffentlich für die Freilassung seiner Ehefrau, der iranischen Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh, einsetzt, wurde am 16. Januar von den iranischen Behörden zum Verhör vorgeladen und über Nacht inhaftiert. Am darauffolgenden Morgen wurde er zwar wieder freigelassen, ihm drohen aber weiterhin Schikanen durch die Sicherheitsbehörden. Mehr

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FI 008/11-1 | Aktivisten freigelassen
Abgeschlossen am 18. Januar 2011

Tunesien

Hamma Hammami und Mohamed Mzem wurden am 14. Januar freigelassen. Sie waren zwei Tage zuvor Mehr

Hamma Hammami und Mohamed Mzem wurden am 14. Januar freigelassen. Sie waren zwei Tage zuvor von MitarbeiterInnen des Sicherheitsdienstes des tunesischen Präsidenten festgenommen worden. Mehr

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UA 006/11 | Schweden
Abgeschlossen am 31. Januar 2011

Drohende Abschiebungen in den Irak

Amnesty International hat Berichte erhalten, dass die schwedischen Behörden für den 19. Januar die Abschiebung Mehr

Amnesty International hat Berichte erhalten, dass die schwedischen Behörden für den 19. Januar die Abschiebung von mehreren Personen nach Bagdad vorbereiten, deren Asylanträge in Schweden abgelehnt worden sind. Das Leben dieser Menschen wäre im Irak in Gefahr. Mehr

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