Benutzerspezifische Werkzeuge
Amnesty Urgent Actions
Startseite Urgent Actions

Urgent Actions

5414 Artikel
Seite 534 von 542
UA 238/10 | Tadschikistan
Abgeschlossen am 25. November 2010

Russischer Staatsbürger gefoltert

Ilkhom Ismanov, Staatsbürger der Russischen Föderation, ist nach vorliegenden Meldungen in der im Norden Tadschikistans Mehr

Ilkhom Ismanov, Staatsbürger der Russischen Föderation, ist nach vorliegenden Meldungen in der im Norden Tadschikistans gelegenen Region Soghd von der Polizei gefoltert worden. Und es besteht für ihn auch weiterhin Foltergefahr. Seine Rechtsanwältin ist bislang nicht zu ihm vorgelassen worden. Mehr

10 Briefe verschickt  
Musterbrief vorhanden

FI 195/10-2 | Bahrain
Abgeschlossen am 27. Dezember 2010

Oppositionelle erneut gefoltert

Eine Gruppe von 23 inhaftierten Oppositionellen, die in Bahrain gerade vor Gericht stehen, gab an, Mehr

Eine Gruppe von 23 inhaftierten Oppositionellen, die in Bahrain gerade vor Gericht stehen, gab an, im Gefängnis nach ihrem ersten Prozesstag am 28. Oktober erneut Folter und anderen Misshandlungen ausgesetzt worden zu sein. Sie sagten vor Gericht aus, dass sie bereits nach ihren Festnahmen im August bzw. September gefoltert und auf andere Weise misshandelt worden waren. Sie haben immer noch nur sehr eingeschränkten Zugang zu ihren AnwältInnen. und ihre Sicherheit im Gefängnis ist weiterhin in Gefahr. Mehr

9 Briefe verschickt  
Musterbrief vorhanden

UA 237/10 | Kolumbien
Abgeschlossen am 24. Dezember 2010

Aktivistinnen mit dem Tod bedroht

AktivistInnen mehrerer Nichtregierungsorganisationen im Südwesten Kolumbiens sind vor kurzem mit dem Tod bedroht worden, darunter Mehr

AktivistInnen mehrerer Nichtregierungsorganisationen im Südwesten Kolumbiens sind vor kurzem mit dem Tod bedroht worden, darunter auch Angehörige afro-kolumbianischer Gemeinschaften und Indigene sowie GewerkschafterInnen. Diese Personen und weitere MitarbeiterInnen der betroffenen Organisationen schweben in grosser Gefahr. Mehr

11 Briefe verschickt  
Musterbrief vorhanden

UA 236/10 | Israel
Abgeschlossen am 24. Dezember 2010

Drohende Zwangsräumung

Etwa 250 BewohnerInnen des Beduinendorfes al-‘Araqib, darunter etwa ein Drittel Kinder, droht die Vertreibung von Mehr

Etwa 250 BewohnerInnen des Beduinendorfes al-‘Araqib, darunter etwa ein Drittel Kinder, droht die Vertreibung von ihrem Land und die Zerstörung ihrer Häuser und ihres Hab und Guts. Seit Juli sind bereits sechs Mal Teile der Siedlung zerstört worden. Obwohl die BewohnerInnen seit langem Anspruch auf das Land erheben und israelische StaatsbürgerInnen sind, erkennt die israelische Regierung deren Landrechte nicht an. Mehr

11 Briefe verschickt  

UA 235/10 | Saudi Arabien
Abgeschlossen am 24. Dezember 2010

Wegen Homosexualität verurteilt

Ein 27-jähriger saudi-arabischer Staatsbürger soll von einem Gericht in Jiddah wegen Homosexualität und anderen Anklagen Mehr

Ein 27-jähriger saudi-arabischer Staatsbürger soll von einem Gericht in Jiddah wegen Homosexualität und anderen Anklagen zu 500 Peitschenhieben und einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt worden sein. Als er schuldig befunden wurde, verbüsste er gerade eine einjährige Haftstrafe, zu der er in einem anderen Verfahren in diesem Jahr wegen Homosexualität und anderen Anklagen verurteilt worden war. Mehr

14 Briefe verschickt  
Musterbrief vorhanden

FI 214/10-1 | Simbabwe
Abgeschlossen am 12. November 2010

Zwangsräumung abgewendet

Die simbabwische Regierung sicherte Tausenden von Vertreibung bedrohten Menschen in der Hauptstadt Harare zu, dass Mehr

Die simbabwische Regierung sicherte Tausenden von Vertreibung bedrohten Menschen in der Hauptstadt Harare zu, dass keine Zwangsräumungen stattfinden werden. Mehr

Nur zur Information

FI 215/10-1 | China
Abgeschlossen am 23. Dezember 2010

Gerichtsverfahren gegen Künstler

Der Prozess gegen den Künstler Wu Yuren ist für den 17. November 2010 vor dem Mehr

Der Prozess gegen den Künstler Wu Yuren ist für den 17. November 2010 vor dem Gericht von Wenyuhe in Peking anberaumt worden. Wu Yuren war im Mai festgenommen und nach vorliegenden Meldungen von der Polizei geschlagen worden. Medizinische Versorgung ist ihm verwehrt worden. Mehr

8 Briefe verschickt  
Musterbrief vorhanden

FI 219/10-1 | Russland
Abgeschlossen am 17. Dezember 2010

Anwältin immer noch in Gefahr

Mitte Oktober wurden die gegen Sapiyat Magomedova, eine aus Dagestan stammende Rechtsanwältin, verhängten Reisebeschränkungen aufgehoben. Mehr

Mitte Oktober wurden die gegen Sapiyat Magomedova, eine aus Dagestan stammende Rechtsanwältin, verhängten Reisebeschränkungen aufgehoben. Am 7. Oktober hatte Amnesty International eine Eilaktion zugunsten der Anwältin gestartet und damit eine beispiellose Welle der Solidarität seitens ihrer BerufskollegInnen ausgelöst. Nach wie vor sind jedoch Klagen gegen Sapiyat Magomedova anhängig, die eingereicht worden sind, nachdem die Anwältin den Vorwurf erhoben hatte, von der Polizei brutal geschlagen worden zu sein. Sapiyat Magomedova drohen weitere Schikanen. Mehr

8 Briefe verschickt  
Musterbrief vorhanden

UA 234/10 | Kenia
Abgeschlossen am 17. Dezember 2010

Gegen 8'000 Flüchtlinge in Gefahr

Etwa 8000 SomalierInnen wurden von den kenianischen Behörden dazu aufgefordert, zwischen dem 1. und 2. Mehr

Etwa 8000 SomalierInnen wurden von den kenianischen Behörden dazu aufgefordert, zwischen dem 1. und 2. November nach Somalia zurückzukehren. Sie waren wegen heftiger Kämpfe aus der somalischen Stadt Belet Hawo über die Grenze nach Kenia geflohen. Am 4. November drängte kenianische Polizei auf somalischem Boden 3000 von ihnen weiter ins Land zurück. Dort drohen ihnen schwere Menschenrechtsverletzungen. Mehr

8 Briefe verschickt  
Musterbrief vorhanden

FI 197/10-1 | Iran
Abgeschlossen am 17. Dezember 2010

Anwältin im Hungerstreik

Die iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh ist am 31. Oktober in den Hungerstreik getreten. Sie protestiert Mehr

Die iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh ist am 31. Oktober in den Hungerstreik getreten. Sie protestiert damit gegen ihre willkürliche Inhaftierung und die schlechten Haftbedingungen. Seit ihrer Festnahme hält man sie im Evin-Gefängnis in Teheran in Einzelhaft und gestattet ihr nur hin und wieder den Kontakt mit Familienangehörigen. Sie ist eine gewaltlose politische Gefangene, die aufgrund ihrer Arbeit als Anwältin festgehalten wird. Mehr

9 Briefe verschickt  
Musterbrief vorhanden

5414 Artikel
Seite 534 von 542