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FI 172/19-6 | Saudi-Arabien
Abgeschlossen am 31. Oktober 2022

Ill Palestinian national released by the Saudi authorities

We're happy to share that Palestinian national Dr Mohammad al Khudari - who had arbitrarily Mehr

We're happy to share that Palestinian national Dr Mohammad al Khudari - who had arbitrarily detained by the Saudi authorities with his son, Dr. Hani al-Khudari since April 2019 - has been released by the Saudi authorities. Mehr

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FI 082/22-1 | Kanada
Abgeschlossen am 28. Oktober 2022

Die Abschiebung von Mamadou Konaté wird ausgesetzt

Mamadou Konaté darf vorerst in Kanada bleiben. Der aus Côte d’Ivoire stammende Arbeitsmigrant lebt seit Mehr

Mamadou Konaté darf vorerst in Kanada bleiben. Der aus Côte d’Ivoire stammende Arbeitsmigrant lebt seit sechs Jahren in Kanada und sollte am 5. Oktober 2022 in sein Heimatland abgeschoben werden. Mehr

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UA 093/22 | USA (Missouri)
Abgeschlossen am 29. November 2022

Drohende Hinrichtung stoppen!

Kevin Johnson soll am 29. November 2022 im US-Bundesstaat Missouri hingerichtet werden. Er war Ende Mehr

Kevin Johnson soll am 29. November 2022 im US-Bundesstaat Missouri hingerichtet werden. Er war Ende 2007 wegen des Mordes an einem Polizeibeamten zum Tode verurteilt worden. Der zum Tatzeitpunkt 19-Jährige hatte bereits jahrelange Entbehrungen sowie sexualisierte und körperliche Gewalt erlebt. Die Tat ereignete sich im Juli 2005 nur wenige Stunden, nachdem Kevin Johnsons damals 12-jähriger Bruder unerwartet an Herzversagen gestorben war. Kevin Johnson leidet seit langem an psychischen Erkrankungen. Dennoch wurden den Geschworenen vor der Urteilsfindung keine ärztlichen Gutachten vorgelegt zu den Auswirkungen, die der Tod seines Bruders oder seine eigene traumatische Kindheit und geistigen Einschränkungen auf Kevin Johnson gehabt haben könnten. Mehr

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UA 090/22 | Simbabwe Partial Good News
Aktiv seit 27. Oktober 2022 | Noch 20 Tage Laufzeit

Job Sikhala und 15 weitere Gefangene freilassen!

16 Männer aus Simbabwe wurden im Juni 2022 während einer Beerdigung im Ort Nyatsime festgenommen, Mehr

16 Männer aus Simbabwe wurden im Juni 2022 während einer Beerdigung im Ort Nyatsime festgenommen, weil sie gegen den Mord an der zu Grabe getragenen oppositionellen Aktivistin protestiert haben sollen. Zu der Gruppe, die als «Nyatsime 16» bekannt ist, gehören auch zwei Oppositionsmitglieder des simbabwischen Parlaments. Ihnen allen wird Anstiftung zu öffentlicher Gewalt vorgeworfen; in Simbabwe wird diese Straftat mit einer langen Haftstrafe geahndet. Meist liegt das Strafmass in der Hand des Richters. Die 16 Männer sind nun schon über 130 Tage ohne Gerichtsverfahren in Haft. Wiederholt wurden ihre Kautionsanträge abgelehnt. Nun warten die 16 Männer auf ihre Gerichtsverhandlung, die im November stattfinden soll. Die Behörden Simbabwes müssen alle politisch motivierten Anklagepunkte gegen die 16 Männer fallenlassen und alle umgehend freilassen. Mehr

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UA 092/22 | Türkei Latest News
Abgeschlossen am 25. November 2022

Professorin muss umgehend freigelassen werden!

In den frühen Morgenstunden des 26. Oktober 2022 nahm die Polizei Prof. Şebnem Korur Fincancı, Mehr

In den frühen Morgenstunden des 26. Oktober 2022 nahm die Polizei Prof. Şebnem Korur Fincancı, die Vorsitzende des Dachverbands der türkischen Ärztevereinigungen, fest. Gegen die bekannte Menschenrechtsverteidigerin und Gerichtsmedizinerin wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Grund dafür ist ihre Forderung nach einer unabhängigen Untersuchung der Vorwürfe, die türkischen Streitkräfte könnten in der irakischen Region Kurdistan chemische Waffen eingesetzt haben. Dies forderte sie in einem Live-Fernsehinterview. Prof. Fincancı ist allein wegen ihrer friedlichen Menschenrechtsarbeit in Haft und muss umgehend und bedingungslos freigelassen werden. Mehr

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UA 091/22 | Marokko Bad News
Aktiv seit 26. Oktober 2022 | Noch 19 Tage Laufzeit

Menschenrechtsverteidiger wegen Posts auf sozialen Medien inhaftiert

Am 9. September 2022 wurde Rida Benotmane von der Polizei in Casablanca zu mehreren Social-Media-Posts Mehr

Am 9. September 2022 wurde Rida Benotmane von der Polizei in Casablanca zu mehreren Social-Media-Posts und YouTube-Videos befragt, die er 2021 veröffentlich hatte. In den Online-Beiträgen kritisierte das Mitglied der marokkanischen Menschenrechtsorganisation Association Marocaine des Droits Humains das Vorgehen der Behörden, denn diese würden die Rufe nach sozialer Gerechtigkeit ignorieren. In seinen Beiträgen warnte Rida Benotmane auch, dass die marokkanischen Behörden die Corona-Impfpässe als ein Mittel der Unterdrückung einsetzen könnten. Seit seiner Befragung im September ist Rida Benotmane unter konstruierten Anklagen, die sein Recht auf freie Meinungsäusserung verletzen, im Gefängnis Arjat-1 in der Stadt Salé im Nordwesten des Landes inhaftiert. Rida Benotmane muss umgehend und bedingungslos freigelassen werden. Mehr

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FI 025/22-1 | Slowenien →
Abgeschlossen am 25. Oktober 2022

Theaterregisseur muss nicht für Polizeieinsatz zahlen

Die zivilrechtlichen Verfahren gegen den slowenischen Theaterregisseur Jaša Jenull wurden nach den jüngsten Wahlen und Mehr

Die zivilrechtlichen Verfahren gegen den slowenischen Theaterregisseur Jaša Jenull wurden nach den jüngsten Wahlen und dem Regierungswechsel in Slowenien eingestellt. In den Verfahren ging es um eine behördliche Zahlungsaufforderung an Jaša Jenull: Er hatte 2020 an Protesten teilgenommen und sollte für den damit verbunden Polizeieinsatz zahlen. Der Regisseur ist einer von mehreren friedlichen Protestierenden, die aufgefordert wurden, die extrem hohen Kosten für die Polizeieinsätze während der Demonstrationen zu übernehmen, und gegen die deshalb Gerichtsverfahren liefen. Derartige Zahlungsaufforderungen wirken bestrafend und zielen darauf ab, Menschen ruhigzustellen, die lediglich ihre grundlegenden Rechte ausüben wollen. Von Teilnehmer*innen zu verlangen, dass sie für die Kosten der Polizeieinsätze aufkommen, stellt eine Verletzung des Rechts auf friedliche Versammlung dar. Mehr

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FI 078/22-1 | USA (Oklahoma)
Abgeschlossen am 21. Oktober 2022

Mann mit geistiger Behinderung hingerichtet

Benjamin Cole ist im US-Bundesstaat Oklahoma hingerichtet worden. Nachdem der Begnadigungsausschuss von Oklahoma ein Gnadengesuch Mehr

Benjamin Cole ist im US-Bundesstaat Oklahoma hingerichtet worden. Nachdem der Begnadigungsausschuss von Oklahoma ein Gnadengesuch zurückgewiesen hatte, lehnten sowohl die Gerichte auf bundesstaatlicher als auch auf Bundesebene die Ansetzung einer weiteren Anhörung ab. In dieser Anhörung wäre es darum gegangen, ob Benjamin Cole wegen seiner geistigen Einschränkung überhaupt hingerichtet werden dürfe, also ob er versteht, warum und wie er hingerichtet werden soll. Bei ihm waren eine paranoide Schizophrenie und eine Hirnschädigung diagnostiziert worden. Die Hinrichtung durch die Giftspritze wurde ungeachtet dessen vollzogen und Benjamin Cole am 20. Oktober um 10.22 Uhr Ortszeit für tot erklärt. Mehr

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FI 067/22-1 | Kuba Correction !
Aktiv seit 19. Oktober 2022 | Noch 12 Tage Laufzeit

Inhaftierter Oppositioneller erwägt Hungerstreik

José Daniel Ferrer García, Vorsitzender einer informellen Oppositionsgruppe namens Unión Patriótica de Cuba, wurde am Mehr

José Daniel Ferrer García, Vorsitzender einer informellen Oppositionsgruppe namens Unión Patriótica de Cuba, wurde am 11. Juli 2021 im Zuge landesweiter Proteste festgenommen und inhaftiert. Laut seiner Familie wird ihm wieder nur begrenzter Kontakt zur Aussenwelt erlaubt und er erwägt nun, in den Hungerstreik zu treten. José Daniel Ferrer García ist ein gewaltloser politischer Gefangener und muss umgehend und bedingungslos freigelassen werden. Mehr

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UA 089/22 | Philippinen
Aktiv seit 18. Oktober 2022 | Noch 11 Tage Laufzeit

Einer gefolterten Aktivistin droht erneut Haft

Die ehemalige politische Gefangene Adora Faye de Vera wurde vor über einem Monat wegen Mordes, Mehr

Die ehemalige politische Gefangene Adora Faye de Vera wurde vor über einem Monat wegen Mordes, versuchten Mordes und Rebellion festgenommen. Ihre Familie beteuert Adora Faye de Veras Unschuld und sagt, dass sie nur aufgrund ihres Aktivismus und ihres Einsatzes für Gerechtigkeit für die Opfer von Verstössen gegen das Kriegsrecht zur Zielscheibe der philippinischen Behörden wurde. 1976 war Adora Faye de Vera schon einmal inhaftiert und als politische Gefangene gefoltert und auf andere Weise misshandelt worden. Am 24. August 2022 wurde sie in der Stadt Quezon City festgenommen, wo sie sich für eine medizinische Behandlung aufhielt. Adora Faye de Vera muss umgehend freigelassen und die Anklage gegen sie fallengelassen werden – nicht zuletzt wegen ihres sich verschlechternden Gesundheitszustands. Mehr

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