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5550 Artikel
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FI 027/19-1 | Ägypten
Abgeschlossen am 27. März 2020

Musiker frei

Am 13. Mai 2019 wurde Rami Sidky nach 374 Tagen Untersuchungshaft auf Bewährung entlassen. Der Mehr

Am 13. Mai 2019 wurde Rami Sidky nach 374 Tagen Untersuchungshaft auf Bewährung entlassen. Der Musiker war in Verbindung mit einem Lied festgenommen worden, in dem Präsident al-Sisi kritisiert wird. Laut seinem Rechtsbeistand hat Rami Sidky mit der Entstehung, Produktion und Aufführung des Songs nichts zu tun. Mehr

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FI 023/19-3 | Bahrain
Abgeschlossen am 27. März 2020

Gewaltlose politische Gefangene frei

Am 5. März 2020 wurde Hajer Mansoor Hassan nach Verbüssen einer dreijährigen Haftstrafe aus dem Mehr

Am 5. März 2020 wurde Hajer Mansoor Hassan nach Verbüssen einer dreijährigen Haftstrafe aus dem Frauengefängnis in Madinat Isa (Isa Town) entlassen. Ihr Neffe Mahmood Marzooq Mansoor, der im selben Fall verurteilt worden war, kam am 11. März frei. Mehr

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UA 040/20 | Iran Info: Postversand
Aktiv seit 26. März 2020 | Noch 34 Tage Laufzeit

Schutz vor Corona: Gefangene freilassen!

Das Coronavirus breitet sich in iranischen Gefängnissen immer rascher aus. Hunderte gewaltlose politische Gefangene müssen Mehr

Das Coronavirus breitet sich in iranischen Gefängnissen immer rascher aus. Hunderte gewaltlose politische Gefangene müssen deshalb umgehend und bedingungslos freigelassen werden. Die Behörden müssen die Gesundheit aller Inhaftierten schützen und sollten daher ebenfalls in Erwägung ziehen, Untersuchungshäftlinge und besonders gefährdete Personen freizulassen. Mehr

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UA 039/20 | Pakistan 01.04.2020 News
Aktiv seit 26. März 2020 | Noch 33 Tage Laufzeit

Häftlinge haben erhöhtes Infektionsrisiko mit COVID-19

Im Gefängnis Camp Jail mit 3500 Insassen in der Provinzhauptstadt Lahore wurde ein Häftling positiv Mehr

Im Gefängnis Camp Jail mit 3500 Insassen in der Provinzhauptstadt Lahore wurde ein Häftling positiv auf das Coronavirus getestet, bevor er in eine medizinische Einrichtung verlegt wurde. Die Gefängnisse in Punjab sind völlig überfüllt, die hygienischen Verhältnisse darin sind schlecht und es gibt nur unzureichenden der Zugang zu medizinischer Versorgung. Angesichts der Überbelegung ist räumlicher Abstand unter den Insassen unmöglich, was die Ausbreitungsmöglichkeiten des Virus drastisch erhöht. Mehr

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UA 036/20 | Niger Info: Postversand
Aktiv seit 25. März 2020 | Noch 33 Tage Laufzeit

Konstruierte Anklagen gegen Aktivisten

Zwischen dem 15. und 17. März wurden in der nigrischen Hauptstadt Niamey sieben Aktivisten festgenommen, Mehr

Zwischen dem 15. und 17. März wurden in der nigrischen Hauptstadt Niamey sieben Aktivisten festgenommen, weil sie eine Protestveranstaltung organisiert hatten. Sie wurden wegen Organisierens einer nicht genehmigten Versammlung sowie wegen Mittäterschaft an Brandstiftung, Totschlag und Beschädigung öffentlichen Besitzes angeklagt. Moussa Tchangari, Halidou Mounkaila, Habibou Soumaila, Moundi Moussa und Maikoul Zodi sind seit dem 19. März inhaftiert. Karim Tanko und Seyni Djibo kamen am 19. März gegen Kaution frei. Mehr

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UA 038/20 | Aserbaidschan Info: Postversand
Aktiv seit 25. März 2020 | Noch 33 Tage Laufzeit

Inhaftierter Oppositioneller gefährdet

Der aserbaidschanische Journalist und Oppositionelle Tofig Yagublu befindet sich seit seiner Festnahme am 22. März Mehr

Der aserbaidschanische Journalist und Oppositionelle Tofig Yagublu befindet sich seit seiner Festnahme am 22. März wegen des Verdachts der «Unruhestiftung» in Haft. Seine Angehörigen sind angesichts der in Aserbaidschan um sich greifenden COVID-19-Pandemie in Sorge um seine Gesundheit. Er muss unverzüglich freigelassen werden. Mehr

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FI 033/20-1 | Kuba Info: Postversand
Aktiv seit 24. März 2020 | Noch 31 Tage Laufzeit

Oppositioneller Künstler in Gefahr

Der kubanische Künstler Luis Manuel Otero Alcántara ist wieder frei. Doch die Anklagen gegen ihn Mehr

Der kubanische Künstler Luis Manuel Otero Alcántara ist wieder frei. Doch die Anklagen gegen ihn bestehen weiterhin und er ist in Gefahr, erneut inhaftiert zu werden. Luis Manuel Otero Alcántara wurde 13 Tage lang von den Behörden festgehalten, da er sich gegen das geplante Dekret 349 einsetzt. Dieses soll dem Staat die Zensur von Auftritten und künstlerischen Konzepten ermöglichen. Das Verfahren gegen Luis Manuel Otero Alcántara muss umgehend eingestellt werden. Mehr

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FI 032/20-1 | Niger Info: Postversand
Abgeschlossen am 31. März 2020

Journalist braucht dringend medizinische Versorgung

Der Journalist Mamane Kaka Touda ist seit dem 5. März im Zivilgefängnis der Hauptstadt Niamey Mehr

Der Journalist Mamane Kaka Touda ist seit dem 5. März im Zivilgefängnis der Hauptstadt Niamey (prison civile de Niamey) inhaftiert. Er hatte in Sozialen Medien gepostet, dass es in der Notfallstation eines Krankenhauses in Niamey einen COVID-19-Verdachtsfall gäbe. Ihm wird vorgeworfen, «Daten verbreitet zu haben, die die öffentliche Ordnung stören». Derzeit verweigern ihm die Gefängnisbehörden Besuche, und er muss dringend medizinisch versorgt werden. Sein Gerichtsverfahren sollte eigentlich am 23. März stattfinden, aber alle öffentlichen Anhörungen sind bis zum 25. März ausgesetzt worden. Mehr

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FI 010/20-1 | Irak Info: Postversand
Aktiv seit 24. März 2020 | Noch 32 Tage Laufzeit

Prozess wegen Corona-Ausbruch verschoben

Am 24. November 2019 wurde der Hilfsrichter Hatsyar Wshyar von den kurdischen Sicherheitskräften (Asayish) festgenommen. Mehr

Am 24. November 2019 wurde der Hilfsrichter Hatsyar Wshyar von den kurdischen Sicherheitskräften (Asayish) festgenommen. Nach einem unfairen Gerichtsverfahren wurde er am 2. Dezember 2019 wegen des «Missbrauchs von elektronischen Geräten» zu einem Jahr in Haft verurteilt. Er befindet sich im Gefängnis von Sulaimaniyya und ist am 2. Februar in den Hungerstreik getreten. Sein Gesundheitszustand hat sich rapide verschlechtert – und nun wurde eine auf den 8. März angesetzte Gerichtsverhandlung wegen des Corona-Ausbruchs auf Ende April verschoben. Hatsyar Wshyar ist durch das hohe Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus im Gefängnis stark gefährdet. Mehr

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FI 082/19-7 | Nicaragua
Abgeschlossen am 24. März 2020

Mindestens 61 Personen immer noch in Haft

16 AktivistInnen, die festgenommen worden waren, als sie einer Gruppe von Hungerstreikenden Wasser brachten, sind Mehr

16 AktivistInnen, die festgenommen worden waren, als sie einer Gruppe von Hungerstreikenden Wasser brachten, sind zwar am 30. Dezember 2019 freigelassen worden, doch die Anklagen gegen sie bestehen weiter. Die Gerichtsverhandlung gegen die sogenannten «Aguadores» (WasserträgerInnen) sollte am 30. Januar 2020 stattfinden, wurde jedoch bis auf Weiteres verschoben. Nach wie vor befinden sich mindestens 61 Personen in Haft, die wegen ihrer Teilnahme an den Protesten im April 2018 festgenommen worden waren. Mehr

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