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5201 Artikel
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FI 212/17-2 | China
Aktiv seit 15. April 2019 | Noch 31 Tage Laufzeit

Verschwundener Menschenrechtsanwalt in Foltergefahr

Gao Zhisheng, ein ehemaliger gewaltloser politischer Gefangener und Menschenrechtsanwalt, ist Opfer des Verschwindenlassens geworden. Über Mehr

Gao Zhisheng, ein ehemaliger gewaltloser politischer Gefangener und Menschenrechtsanwalt, ist Opfer des Verschwindenlassens geworden. Über seinen Verbleib sind keine konkreten Informationen bekannt, seit er am 13. August aus seiner Wohnung in der Stadt Yulin in der Provinz Shaanxi abgeführt wurde. Es besteht die Gefahr, dass er wie bei früheren Inhaftierungen gefoltert oder anderweitig misshandelt oder sogar getötet wird. Mehr

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UA 050/19 | China
Aktiv seit 15. April 2019 | Noch 32 Tage Laufzeit

Falun-Gong-Anhängerin inhaftiert

Das Gerichtsverfahren gegen die Falun-Gong-Anhängerin und Chemielehrerin Chen Yan soll im April 2019 beginnen. Sie Mehr

Das Gerichtsverfahren gegen die Falun-Gong-Anhängerin und Chemielehrerin Chen Yan soll im April 2019 beginnen. Sie wurde festgenommen, als sie Materialien über die spirituelle Bewegung Falun Gong in Peking verteilte. Ihr wird derzeit der Kontakt zu ihrer Familie verwehrt. Laut Angaben ihres Rechtsbeistands wollte der zuständige Richter sie zu einem «Geständnis» drängen. Ansonsten würde er eine härtere Strafe verhängen. Mehr

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UA 049/19 | Mauretanien
Aktiv seit 12. April 2019 | Noch 28 Tage Laufzeit

Zwei Blogger wegen Kritik an Korruption inhaftiert

Die Blogger Cheikh Jiddou und Abderrahmane Weddady wurden am 22. März in Nouakchott willkürlich inhaftiert. Mehr

Die Blogger Cheikh Jiddou und Abderrahmane Weddady wurden am 22. März in Nouakchott willkürlich inhaftiert. Beide wurden festgenommen, nachdem sie Kommentare gegen die Korruption auf Facebook gepostet hatten. Damit reagierten sie auf Artikel, in denen kurz zuvor einige mauretanische RegierungsvertreterInnen der Korruption beschuldigt wurden. Mehr

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FI 188/18-1 | Myanmar
Abgeschlossen am 12. April 2019

Aktivist freigelassen

Der Aktivist Tin Maung Kyi wurde am 29. März freigelassen, 13 Tage vor offiziellem Ende Mehr

Der Aktivist Tin Maung Kyi wurde am 29. März freigelassen, 13 Tage vor offiziellem Ende seiner Haftstrafe. Damit hat er sechs Monate und zwei Tage im Gefängnis verbracht. Grund für die Inhaftierung war eine friedliche und von Tin Maung Kyi allein durchgeführte Protestveranstaltung, mit der er die internationale Gemeinschaft zur Festnahme von hochrangigen Militärangehörigen Myanmars aufrufen wollte. Mehr

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FI 126/18-3 | Iran
Aktiv seit 11. April 2019 | Noch 48 Tage Laufzeit

38 Jahre Gefängnis und 148 Stockhiebe

Wir verlängern die Frist für die prominente iranische Menschenrechtsverteidigerin Nasrin Sotoudeh bis zum 13. Juni Mehr

Wir verlängern die Frist für die prominente iranische Menschenrechtsverteidigerin Nasrin Sotoudeh bis zum 13. Juni 2019, da ihr Fall nach ... Mehr

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FI 034/19-1 | Simbabwe
Aktiv seit 11. April 2019 | Noch 27 Tage Laufzeit

Oppositionelle warten auf gerichtliche Anhörungen

In Simbabwe werden der Aktivist Rashid Mahiya und die Parlamentsabgeordneten der Opposition Joanna Mamombe und Mehr

In Simbabwe werden der Aktivist Rashid Mahiya und die Parlamentsabgeordneten der Opposition Joanna Mamombe und Charlton Hwende beschuldigt, sich gegen die verfassungsmässige Regierung verschworen zu haben. Bei einer Verurteilung drohen ihnen mehr als 20 Jahre Haft. Alle drei sind derzeit gegen Kaution auf freiem Fuss. Ihre gerichtlichen Anhörungen sollen im Laufe des Monats stattfinden. Mehr

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UA 045/19 | Sri Lanka
Aktiv seit 11. April 2019 | Noch 27 Tage Laufzeit

13 Personen riskieren unmittelbar die Hinrichtung

Berichten zufolge droht in Sri Lanka 13 zum Tode verurteilten Personen die Hinrichtung. Nach 43 Mehr

Berichten zufolge droht in Sri Lanka 13 zum Tode verurteilten Personen die Hinrichtung. Nach 43 Jahren ohne Exekutionen plant Präsident Maithripala Sirisena nun offenbar, diese Praxis wieder einzuführen. Die Identität der betroffenen Personen wird jedoch geheim gehalten und auch Informationen über ihre jeweiligen Fälle sind nicht bekannt. Man weiss nicht, ob die TodeskandidatInnen faire Gerichtsverfahren und Zugang zu Rechtsbeiständen erhalten haben und ob sie die Möglichkeit hatten, Gnadengesuche einzureichen. Die letzte Hinrichtung in Sri Lanka fand im Jahr 1976 statt. Mehr

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FI 191/18-1 | Hong Kong / China
Abgeschlossen am 25. April 2019

Neun Mitglieder der Regenschirm-Bewegung verurteilt

Neun AnführerInnen der Proteste der Hongkonger Regenschirm-Bewegung für mehr Demokratie von 2014 sind auf Grundlage Mehr

Neun AnführerInnen der Proteste der Hongkonger Regenschirm-Bewegung für mehr Demokratie von 2014 sind auf Grundlage von vage formulierten Anklagen im Zusammenhang mit der Erregung öffentlichen Ärgernisses schuldig gesprochen worden. Sie wurden lediglich aufgrund ihrer friedlichen Teilnahme an den Protesten verurteilt und haben angekündigt, Rechtsmittel einlegen zu wollen. Die Verurteilung dieser neun prominenten Figuren der Regenschirm-Bewegung wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach nachteilig auf die Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Hongkong auswirken. Mehr

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UA 048/19 | Russland
Aktiv seit 9. April 2019 | Noch 25 Tage Laufzeit

Drohende Gefängnisstrafen wegen friedlicher Mahnwache

Im Mai soll ein Gerichtsverfahren gegen drei junge Männer aus Rostow am Don im Südwesten Mehr

Im Mai soll ein Gerichtsverfahren gegen drei junge Männer aus Rostow am Don im Südwesten Russlands beginnen. Yan Sidorov, Vladislav Mordasov und Viacheslav Shashmin werden strafrechtlich verfolgt, weil sie im November 2017 eine friedliche Mahnwache organisiert hatten bzw. daran teilgenommen haben sollen. Mit der Mahnwache wollten sie Dutzende Rostower BürgerInnen unterstützen, die in Grossbränden ihre Häuser verloren hatten. Wenn sie für schuldig befunden werden, drohen ihnen bis zu 15 Jahre Haft. Sie sind gewaltlose politische Gefangene. Mehr

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UA 047/19 | Vereinigte Arabische Emirate Neue Faxnummer
Aktiv seit 9. April 2019 | Noch 25 Tage Laufzeit

Menschenrechtsverteidiger im Hungerstreik

Der bekannte Menschenrechtsverteidiger Ahmed Mansoor ist vor drei Wochen aus Protest gegen seine Haftbedingungen und Mehr

Der bekannte Menschenrechtsverteidiger Ahmed Mansoor ist vor drei Wochen aus Protest gegen seine Haftbedingungen und ein unfaires Gerichtsverfahren in den Hungerstreik getreten. Weil er von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hat, war er zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Seit seiner Inhaftierung am 20. März 2017 wird er unter schlechten Bedingungen in Einzelhaft gehalten. Ahmed Mansoor ist ein gewaltloser politischer Gefangener. Mehr

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