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5957 Artikel
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FI 147/19-4 | Myanmar Good News
Abgeschlossen am 30. April 2021

Satiriker vorzeitig aus der Haft entlassen

Drei Mitglieder der Satire-Gruppe Peacock Generation wurden im Rahmen einer Generalamnestie am 17.April, dem myanmarischen Mehr

Drei Mitglieder der Satire-Gruppe Peacock Generation wurden im Rahmen einer Generalamnestie am 17.April, dem myanmarischen Neujahrsfest, gemeinsam mit etwa 23.000 weiteren Gefangenen aus der Haft entlassen. Sie waren am 22.April 2019 festgenommen und wegen verschiedener Vorwürfe der «Aufwiegelung» und «Onlinediffamierung» zu Gefängnisstrafen von fünfeinhalb bzw. sechs Jahren verurteilt worden. Grundlage für die Vorwürfe waren satirische Aufführungen, in denen sie das Militär kritisiert hatten. Mehr

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FI 034/21-1 | Russland
Aktiv seit 29. April 2021 | Noch 46 Tage Laufzeit

Detention on remand extended

On 23 April, the Moscow District court in Nizhnii Novgorod extended Mikhail Iosilevich's detention Mehr

On 23 April, the Moscow District court in Nizhnii Novgorod extended Mikhail Iosilevich's detention on remand until 28 June. At the same hearing his lawyer found out that the investigation had ... Mehr

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FI 164/20-1 | China
Aktiv seit 28. April 2021 | Noch 46 Tage Laufzeit

Menschenrechtsanwalt berichtet über seine Folter und wird angeklagt

Der bekannte Menschenrechtsanwalt Chang Weiping wurde am 16. April 2021 wegen «Untergrabung der Staatsgewalt» angeklagt. Mehr

Der bekannte Menschenrechtsanwalt Chang Weiping wurde am 16. April 2021 wegen «Untergrabung der Staatsgewalt» angeklagt. Sechs Monate zuvor war er von der Polizei festgenommen worden, nachdem er öffentlich über seine Folter während einer früheren Inhaftierung im Januar 2020 berichtet hatte. Derzeit wird er im Gefängnis des Bezirks Feng in der Provinz Jiangsu ohne Kontakt zur Aussenwelt festgehalten. Angesichts seiner Isolation und da er bereits in der Vergangenheit in Haft gefoltert wurde, besteht grosse Sorge um die Sicherheit von Chang Weiping. Mehr

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UA 047/21 | Indonesien
Aktiv seit 27. April 2021 | Noch 45 Tage Laufzeit

Papuanischer Bauer wegen Facebook-Post inhaftiert

Soon Tabuni, ein papuanischer Bauer, wurde am 23. April wegen eines Posts auf Facebook zu Mehr

Soon Tabuni, ein papuanischer Bauer, wurde am 23. April wegen eines Posts auf Facebook zu einer sechsmonatigen Haftstrafe und einer hohen Geldstrafe verurteilt. Er befindet sich bereits seit 332 Tagen in Haft, weil das Gerichtsverfahren extrem schleppend lief. Sowohl sein Rechtsbeistand als auch seine Familie haben nur eingeschränkten Zugang zu ihm. Angesichts der schlechten Haftbedingungen besteht Anlass zur Sorge um den Gesundheitszustand von Soon Tabuni. Die Anklage erfolgte auf Grundlage des Gesetzes über Elektronische Informationen und Transaktionen. Mehr

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UA 045/21 | Dänemark →
Aktiv seit 27. April 2021 | Noch 40 Tage Laufzeit

Dänemark muss Syrer*innen weiter Schutz gewähren

Zwischen 2020 und dem 1. April 2021 hat Dänemark die Aufenthaltstitel von 380 SyrerInnen widerrufen Mehr

Zwischen 2020 und dem 1. April 2021 hat Dänemark die Aufenthaltstitel von 380 SyrerInnen widerrufen oder nicht verlängert und erklärt, Damaskus und die Rif-Region seien wieder «sicher». Viele der Geflüchteten warten aktuell noch auf eine endgültige Entscheidung in ihren Berufungsverfahren, doch bei 39 ist die Entscheidung bereits gefallen: Ihnen droht die Abschiebung nach Syrien. Amnesty International ist der Ansicht, dass jede Rückführung nach Syrien gegen das völkerrechtliche Non-Refoulement-Prinzip verstossen würde, da Staaten niemanden in ein Land abschieben dürfen, in dem dieser Person schwere Menschenrechtsverletzungen drohen. Mehr

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UA 048/21 | Ägypten
Aktiv seit 27. April 2021 | Noch 40 Tage Laufzeit

Mönch droht nach Folter unmittelbar die Hinrichtung

Dem zum Tode verurteilten Mönch Wael Tawadros droht die Hinrichtung. Nach schweren Menschenrechtsverletzungen, darunter Verschwindenlassen, Mehr

Dem zum Tode verurteilten Mönch Wael Tawadros droht die Hinrichtung. Nach schweren Menschenrechtsverletzungen, darunter Verschwindenlassen, Folter und ein unfaires Verfahren, verurteilte ihn ein Gericht im April 2019 zum Tode. Das Urteil wurde im Rechtsmittelverfahren bestätigt, obwohl das «Geständnis» unter Folter erlangt wurde. Die Zahl der Hinrichtungen in Ägypten hat sich 2020 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Es wird befürchtet, dass weitere Häftlinge im Todestrakt jederzeit hingerichtet werden könnten. Mehr

24 Briefe verschickt  

FI 079/20-2 | China
Aktiv seit 26. April 2021 | Noch 44 Tage Laufzeit

Uigurischer Geschäftsmann seit zwei Jahren in Einzelhaft

Der uigurische Geschäftsmann Ekpar Asat wird laut seiner Familie seit Januar 2019 in Einzelhaft gehalten. Mehr

Der uigurische Geschäftsmann Ekpar Asat wird laut seiner Familie seit Januar 2019 in Einzelhaft gehalten. Amnesty geht davon aus, dass die lange Isolierung, die Unterernährung und der mangelnde Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung eine dramatische Verschlechterung seiner Gesundheit zur Folge hat. Ekpar Asat wurde ohne Prozess wegen «Anstiftung zu ethnischem Hass und ethnischer Diskriminierung» zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Es besteht grösste Sorge um seine Gesundheit und sein Wohlergehen. Mehr

12 Briefe verschickt  

UA 043/21 | Nigeria
Aktiv seit 23. April 2021 | Noch 36 Tage Laufzeit

Zwei Aktivisten inhaftiert und geschlagen

Die Aktivisten Larry Emmanuel und Victor Anene Udoka sind seit dem 5. April rechtswidrig inhaftiert. Mehr

Die Aktivisten Larry Emmanuel und Victor Anene Udoka sind seit dem 5. April rechtswidrig inhaftiert. An diesem Tag wurden sie im Bundesstaat Kogi von Männern ungeklärter Identität tätlich angegriffen und in andere Form misshandelt, als sie friedlich gegen Korruption und die schlechte Menschenrechtslage in Nigeria protestierten und regierungskritische Poster verteilten. Erst einige Tage später übergab man sie der Polizei. Am 8. April fand eine geheime gerichtliche Anhörung statt. Anschliessend brachte man sie ins Gefängnis. Dort befinden sie sich bis heute. Mehr

12 Briefe verschickt  

UA 046/21 | Venezuela
Abgeschlossen am 6. Mai 2021

Zivilgesellschaftliche Organisationen in Gefahr

Ab dem 1. Mai 2021 müssen alle zivilgesellschaftlichen Organisationen in Venezuela aufgrund neuer Gesetze zur Mehr

Ab dem 1. Mai 2021 müssen alle zivilgesellschaftlichen Organisationen in Venezuela aufgrund neuer Gesetze zur Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen, wenn sie sich nicht an unverhältnismässige Registrierungsvorschriften halten. Diese Vorschriften beinhalten die Offenlegung von Details über ihre NutzniesserInnen, wie z. B. Opfer von Menschenrechtsverletzungen, sowie von Informationen über ihre Finanzierung, ihr Personal und ihre Leitung. Solche Vorschriften verletzen die Rechte auf Vereinigungsfreiheit, Privatsphäre und Unschuldsvermutung und stellen für zivilgesellschaftliche Organisationen und die Menschen, für die sie sich engagieren, ein grosses Risiko dar, Repressalien und Kriminalisierung ausgesetzt zu werden. Mehr

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FI 173/20-1 | Belarus
Abgeschlossen am 30. April 2021

Upcoming verdict on 30 April !

Viachaslau Rahashchuk’s trial came to an end in mid-April, alongside 13 other defendants in the Mehr

Viachaslau Rahashchuk’s trial came to an end in mid-April, alongside 13 other defendants in the city of Pinsk, south Western Belarus. They all stand accused of mass riots and faces a prison sentence of up to 6.5 years. Viachaslau Rahashchuk did nothing but go for a walk with his sister and young nephew on the evening he was detained and is one of thousands detained arbitrarily as part of the authorities’ ongoing brutal crackdown against peaceful protesters following the widely contested presidential election in August 2020. Mehr

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