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5764 Artikel
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FI 284/16-9 | China
Aktiv seit 24. September 2020 | Noch 61 Tage Laufzeit

Health fears for prisoner of conscience

Huang Qi, founder and director of Sichuan-based human rights website «64 Tianwang», was finally able Mehr

Huang Qi, founder and director of Sichuan-based human rights website «64 Tianwang», was finally able to talk to his mother on 17 September 2020, the first time since he was detained more than four years ago. It is reported that his health had deteriorated and that he appears to show symptoms of malnutrition. Known to suffer from serious health concerns, there are grave fears for his wellbeing. Sentenced to 12 years’ imprisonment following a secret trial in January 2019, Huang Qi is a prisoner of conscience who has been detained solely for exercising his human right to freedom of expression. Mehr

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UA 147/20 | Belarus 24.09.2020: Request
Aktiv seit 23. September 2020 | Noch 41 Tage Laufzeit

Free opposition leader Maryia Kalesnikava

Belarusian authorities abducted opposition leader Maryia Kalesnikava on 7 September. After she resisted expulsion from Mehr

Belarusian authorities abducted opposition leader Maryia Kalesnikava on 7 September. After she resisted expulsion from Belarus she was detained and, on 16 September, charged with «undermining national security». The authorities are rushing her prosecution to make it a precedent and serve as a warning to all peaceful protesters, for whom she has become a symbol of resistance, dignity and courage. Maryia Kalesnikava is a prisoner of conscience and must be released immediately and unconditionally. Mehr

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FI 113/19-2 | China
Aktiv seit 23. September 2020 | Noch 58 Tage Laufzeit

Human rights defenders face lengthy sentences

Anti-discrimination NGO workers Cheng Yuan, Liu Yongze and Wu Gejianxiong were tried in secret between Mehr

Anti-discrimination NGO workers Cheng Yuan, Liu Yongze and Wu Gejianxiong were tried in secret between 31 August and 4 September 2020 on charges of «subversion of state power». They face lengthy prison sentences if found guilty. Their families only found out about the trial on 10 September, almost one week after it had ended. No further details about the case have been made public, and all family members have since been barred from entering the Changsha Municipality Intermediate People’s Court. The three men must be immediately and unconditionally released as they are considered prisoners of conscience, detained solely for carrying out their professional work and peacefully defending human rights. Mehr

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UA 146/20 | Iran
Aktiv seit 22. September 2020 | Noch 53 Tage Laufzeit

Gefoltertem Kurden droht die Hinrichtung

Dem iranisch-kurdischen Gefangenen Heidar Ghorbani droht die Hinrichtung wegen «bewaffneter Rebellion gegen den Staat» (baghi), Mehr

Dem iranisch-kurdischen Gefangenen Heidar Ghorbani droht die Hinrichtung wegen «bewaffneter Rebellion gegen den Staat» (baghi), obwohl die internationalen Standards für ein faires Verfahren in seinem Fall schwer verletzt wurden und das Gericht bestätigt hat, dass er nie bewaffnet war. Sein Schuldspruch stützt sich auf «Geständnisse», die unter Folter erzwungen wurden, während er Opfer des Verschwindenlassens war. Mehr

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UA 145/20 | Ägypten 22.09.2020 Twitter post
Aktiv seit 22. September 2020 | Noch 53 Tage Laufzeit

Inhaftierte Journalistin unter Terrorismusanklage

Am 30. August 2020 wurde die rechtswidrig inhaftierte Journalistin und Menschenrechtsverteidigerin Esraa Abdelfattah im Rahmen Mehr

Am 30. August 2020 wurde die rechtswidrig inhaftierte Journalistin und Menschenrechtsverteidigerin Esraa Abdelfattah im Rahmen eines kürzlich eröffneten Verfahrens (Nr. 855/2020) vor die Anklagebehörde der ägyptischen Staatssicherheit gebracht, um zu den Vorwürfen der «Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung» vernommen zu werden. Mehr

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FI 026/20-2 | USA
Abgeschlossen am 24. September 2020

Zwei weitere Hinrichtungen auf Bundesebene stehen bevor

Am 14. Juli haben die US-Behörden unter Präsident Donald Trump nach 17 Jahren zum ersten Mehr

Am 14. Juli haben die US-Behörden unter Präsident Donald Trump nach 17 Jahren zum ersten Mal wieder ein Todesurteil vollstrecken lassen, das auf Bundesebene verhängt worden war. Fünf Männer wurden innerhalb von sieben Wochen hingerichtet und die Hinrichtungen von zwei weiteren Männern sollen am 22. bzw. 24. September vollzogen werden. Angesichts der globalen Anstrengungen, die Todesstrafe abzuschaffen, fordert Amnesty International, die Todesurteile aufzuheben und jegliche Pläne für weitere Hinrichtungen zu verwerfen. Mehr

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UA 140/20 | China
Aktiv seit 21. September 2020 | Noch 57 Tage Laufzeit

Protestierende in der inneren Mongolei inhaftiert

Mindestens 23 Personen wurden festgenommen, weil sie an friedlichen Protestkundgebungen gegen die «zweisprachige Bildungspolitik» in Mehr

Mindestens 23 Personen wurden festgenommen, weil sie an friedlichen Protestkundgebungen gegen die «zweisprachige Bildungspolitik» in der Autonomen Region Innere Mongolei in Nordchina teilgenommen oder Informationen darüber geteilt haben. Ihnen wird vorgeworfen, «Streit angefangen und Ärger provoziert zu haben». Am 2. September 2020 publizierte die Polizei des Stadtbezirks Horqin der Stadt Tongliao die Namen von 129 Personen, die verdächtigt werden, «Streit angefangen und Ärger provoziert zu haben». Die Behörden haben den Aufenthaltsort der Inhaftierten bis jetzt nicht bekanntgegeben. Mehr

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UA 144/20 | Peru
Aktiv seit 18. September 2020 | Noch 50 Tage Laufzeit

Menschenrechtverteidiger ermordet, Familie in Gefahr

Am 11. September 2020 wurde der Menschenrechtsverteidiger Roberto Carlos Pacheco von unbekannten Angreifern erschossen. Er Mehr

Am 11. September 2020 wurde der Menschenrechtsverteidiger Roberto Carlos Pacheco von unbekannten Angreifern erschossen. Er hatte schon seit 2012 Morddrohungen erhalten, weil er sich gegen den illegalen Bergbau im Tambopata-Reservat in der Region Madre de Dios im Amazonas eingesetzt hat. Obwohl sie begrenzte Schutzmassnahmen von den Behörden erhalten hatten, glauben seine Familienangehörigen, dass sie nach wie vor nicht sicher sind. Besonders Demetrio Pacheco, der Vater von Roberto Carlos Pacheco und Vizepräsident des Führungskomitees des Tambopata-Reservats, soll in Gefahr sein. Amnesty International fordert die Staatsanwältin auf, den Mord an Roberto Carlos Pacheco aufzuklären, die Verdächtigen zur Rechenschaft zu ziehen und die Familie Pacheco zu schützen. Mehr

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FI 074/20-2 | China
Aktiv seit 18. September 2020 | Noch 56 Tage Laufzeit

COVID-19-Aktivist drohen fünf Jahre Gefängnis

Der Menschenrechtsverteidiger Chen Mei hat nach seiner Festnahme am 19. April 2020 immer noch keinen Mehr

Der Menschenrechtsverteidiger Chen Mei hat nach seiner Festnahme am 19. April 2020 immer noch keinen Kontakt zu seiner Familie. Obwohl seine Familie einen eigenen Rechtsbeistand beauftragte, um Chen Mei zu verteidigen, halten die Behörden an den Diensten von staatlich bestellten Rechtsbeiständen fest. Am 6. August wurde bestätigt, dass der Fall von Chen Mei an die Staatsanwaltschaft des Pekinger Stadtbezirks Chaoyang weitergeleitet wurde und er angeklagt wurde, «Streit angefangen und Ärger provoziert zu haben». Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre Haft. Er hat weder Kontakt zu seiner Familie noch Zugang zu einem Rechtsbeistand seiner Wahl und ist daher in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden. Mehr

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UA 141/20 | China
Aktiv seit 17. September 2020 | Noch 54 Tage Laufzeit

12 Hongkonger und Hongkongerinnen ohne Kontakt zur Aussenwelt in China festgehalten

Die chinesische Küstenwache hat am 23. August 2020 zwölf HongkongerInnen, darunter Pro-Demokratie-AktivistInnen festgenommen, weil sie Mehr

Die chinesische Küstenwache hat am 23. August 2020 zwölf HongkongerInnen, darunter Pro-Demokratie-AktivistInnen festgenommen, weil sie die Grenze zwischen Hongkong und China mit einem Schnellboot im Geheimen überquert haben sollen. Die zwölf Personen werden ohne Kontakt zur Aussenwelt und ohne Zugang zu ihren Familien oder Rechtsbeiständen ihrer Wahl festgehalten. Sie sind in unmittelbarer Gefahr, gefoltert und anderweitig misshandelt zu werden. Vier Rechtsbeistände aus Festlandchina, die von den Familien beauftragt wurden, legten ihre Mandate nieder, nachdem sie Drohungen von den Behörden erhalten hatten. Mehr

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