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5504 Artikel
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FI 081/19-3 | Myanmar
Abgeschlossen am 21. Februar 2020

Filmmaker released after serving his term

Filmmaker Min Htin Ko Ko Gyi was released from prison on 21 February 2020, after Mehr

Filmmaker Min Htin Ko Ko Gyi was released from prison on 21 February 2020, after completing his prison sentence. Arrested and convicted for sharing a series of posts on social media criticizing the Myanmar military, he had been detained since April 2019. Considered a prisoner of conscience, Min Htin Ko Ko Gyi should never have been arrested or imprisoned in the first place. Mehr

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UA 012/20 | Morocco
Aktiv seit 21. Februar 2020 | Noch 40 Tage Laufzeit

Grocer imprisoned for speech

Omar Ben Boudouh, known as Moul El Hanout (the grocery store owner), has been hospitalised Mehr

Omar Ben Boudouh, known as Moul El Hanout (the grocery store owner), has been hospitalised since 14 February 2020 after spending 45 days on hunger strike. On 5 December 2019, police arrested Ben Boudouh and accused him of «offending» public officials and institutions and «incitement to hatred». Ben Boudouh had previously posted a live video on his Facebook page where he peacefully expresses critical opinions about the king of Morocco saying that he allowed for impunity to prevail. On 7 January 2020, a court sentenced Ben Boudouh to three years in prison and he subsequently began a hunger strike. His lawyers appealed the sentence on 12 February 2020 and are awaiting a final verdict to be pronounced on 26 February 2020. Mehr

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FI 004/20-1 | Venezuela
Aktiv seit 21. Februar 2020 | Noch 39 Tage Laufzeit

Deadline extension: Please continue supporting for the release of Ruben Gonzalez

We would like to encourage you to continue campaigning and promoting the case of Ruben Mehr

We would like to encourage you to continue campaigning and promoting the case of Ruben Gonzalez, as his health condition continuous to be very serious. Thanks again for your ... Mehr

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FI 015/19-3 | Äquatorialguinea
Abgeschlossen am 20. Februar 2020

Menschenrechtsverteidiger freigelassen

Am 14. Februar wurde der Menschenrechtler Joaquín Elo Ayeto aus dem Black-Beach-Gefängnis in Malabo entlassen Mehr

Am 14. Februar wurde der Menschenrechtler Joaquín Elo Ayeto aus dem Black-Beach-Gefängnis in Malabo entlassen – beinahe ein Jahr nach seiner willkürlichen Inhaftierung am 25. Februar 2019. Seine Freilassung wurde nicht begründet und er erhielt keine offiziellen Dokumente zur Bestätigung seiner Situation. Mehr

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FI 147/19-3 | Myanmar
Aktiv seit 20. Februar 2020 | Noch 54 Tage Laufzeit

Weitere Haftstrafen für Satiriker

Drei Mitglieder der Peacock Generation, einer Gruppe von SatirikerInnen, wurden zu sechs weiteren Monaten in Mehr

Drei Mitglieder der Peacock Generation, einer Gruppe von SatirikerInnen, wurden zu sechs weiteren Monaten in Haft verurteilt, nachdem sie der «Onlinediffamierung» für schuldig befunden worden waren. Sie hatten ihre militärkritischen Aufführungen online verbreitet. Dies bedeutet, dass nun insgesamt sechs Mitglieder der Gruppe für ihre friedlichen Aktivitäten Haftstrafen von zwei bis drei Jahren verbüssen. Mindestens drei Mitglieder müssen sich noch wegen weiterer Anklagen vor Gericht verantworten. Alle sechs sind gewaltlose politische Gefangene und müssen umgehend und bedingungslos freigelassen werden. Mehr

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UA 024/20 | Belarus
Aktiv seit 19. Februar 2020 | Noch 38 Tage Laufzeit

Viktar Serhil droht unmittelbar die Hinrichtung

Viktar Serhil ist in unmittelbarer Gefahr, hingerichtet zu werden, nachdem der Oberste Gerichtshof am 31. Mehr

Viktar Serhil ist in unmittelbarer Gefahr, hingerichtet zu werden, nachdem der Oberste Gerichtshof am 31. Januar 2020 seinen Schuldspruch und das Todesurteil bestätigt hat. Viktar Serhil kann bei Präsident Lukaschenko nun ein Gnadengesuch einreichen, aber es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Präsident diesem stattgibt. Wenn das Gnadengesuch abgelehnt wird, könnte Viktar Serhil unmittelbar danach hingerichtet werden. Mehr

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FI 035/19-1 | Türkei
Abgeschlossen am 19. Februar 2020

Update: New charges against Osman Kavala

We received very discouraging and surreal news ... Mehr

We received very discouraging and surreal news ... Mehr

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UA 022/20 | Ecuador
Aktiv seit 18. Februar 2020 | Noch 37 Tage Laufzeit

Morddrohungen gegen Ombudsmann

Das Leben und die persönliche Sicherheit des Ombudsmanns Freddy Carrión und seiner Familie sind in Mehr

Das Leben und die persönliche Sicherheit des Ombudsmanns Freddy Carrión und seiner Familie sind in Gefahr. Kürzlich erhielt Freddy Carrión mehrere Morddrohungen, darunter am 13. Februar eine Bombendrohung in seinem Haus. Obwohl er seine Situation öffentlich verurteilt hat, schützt die ecuadorianische Regierung ihn und seine Familie nicht in angemessenem Umfang. Mehr

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FI 094/19-1 | Iran
Aktiv seit 18. Februar 2020 | Noch 37 Tage Laufzeit

Inhaftierter Menschenrechtsanwalt im Hungerstreik

Amirsalar Davoudi ist seit 9. Februar im Hungerstreik. Der Menschenrechtsanwalt protestiert damit gegen die Weigerung Mehr

Amirsalar Davoudi ist seit 9. Februar im Hungerstreik. Der Menschenrechtsanwalt protestiert damit gegen die Weigerung der iranischen Behörden, ihm Freigang aus dem Gefängnis zu gewähren. Seit seiner Verurteilung zu 29 Jahren und drei Monaten Gefängnis sowie zu 111 Stockhieben ist er im Teheraner Evin-Gefängnis inhaftiert. Einziger Grund: seine Menschenrechtsarbeit. Gemäss der iranischen Gesetzeslage muss er 15 Jahre seiner Haftstrafe verbüssen. Amnesty International betrachtet Amirsalar Davoudi als gewaltlosen politischen Gefangenen. Mehr

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UA 019/20 | Philippinen
Aktiv seit 18. Februar 2020 | Noch 37 Tage Laufzeit

Fünf Aktivisten bei rechtswidrigen Hausdurchsuchungen festgenommen

Bei rechtswidrigen Hausdurchsuchungen am 7. Februar 2020 wurden fünf AktivistInnen aus Tacloban festgenommen. Sie sollen Mehr

Bei rechtswidrigen Hausdurchsuchungen am 7. Februar 2020 wurden fünf AktivistInnen aus Tacloban festgenommen. Sie sollen im Besitz illegaler Schusswaffen und Sprengstoffe gewesen sein. Doch nach einer Untersuchung der Festnahmen erheben die AktivistInnen und ihre UnterstützerInnen den Vorwurf, dass die Sicherheitskräfte zahlreiche Gesetzesverstösse begangen hätten – einschliesslich der Fälschung von Beweisen. Mehr

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