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FI 147/19-3 | Myanmar
Aktiv seit 20. Februar 2020 | Noch 56 Tage Laufzeit

Satire performers sentenced to further prison time

Three members of the Peacock Generation, a satirical performance group in Myanmar, have been sentenced Mehr

Three members of the Peacock Generation, a satirical performance group in Myanmar, have been sentenced to six additional months in prison for «online defamation» after sharing their performances critical of the military online. Six members of the group are now serving prison sentences of between two and three years in connection with their peaceful activities; at least three are facing further charges before different courts. All six are prisoners of conscience who should be immediately and unconditionally released. Mehr

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UA 024/20 | Belarus
Aktiv seit 19. Februar 2020 | Noch 40 Tage Laufzeit

Belarus must not execute Viktar Serhil

Viktar Serhil is at imminent risk of execution in Belarus after his conviction and death Mehr

Viktar Serhil is at imminent risk of execution in Belarus after his conviction and death sentence were upheld by the Supreme Court on 31 January. Viktar Serhil can now appeal to President Lukashenka for clemency but this is extremely unlikely to be granted. Soon after clemency is refused, Viktar Serhil may be executed. Mehr

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FI 035/19-1 | Türkei
Abgeschlossen am 19. Februar 2020

Update: New charges against Osman Kavala

We received very discouraging and surreal news ... Mehr

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Nur zur Information

UA 022/20 | Ecuador
Aktiv seit 18. Februar 2020 | Noch 39 Tage Laufzeit

Morddrohungen gegen Ombudsmann

Das Leben und die persönliche Sicherheit des Ombudsmanns Freddy Carrión und seiner Familie sind in Mehr

Das Leben und die persönliche Sicherheit des Ombudsmanns Freddy Carrión und seiner Familie sind in Gefahr. Kürzlich erhielt Freddy Carrión mehrere Morddrohungen, darunter am 13. Februar eine Bombendrohung in seinem Haus. Obwohl er seine Situation öffentlich verurteilt hat, schützt die ecuadorianische Regierung ihn und seine Familie nicht in angemessenem Umfang. Mehr

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FI 094/19-1 | Iran
Aktiv seit 18. Februar 2020 | Noch 39 Tage Laufzeit

Inhaftierter Menschenrechtsanwalt im Hungerstreik

Amirsalar Davoudi ist seit 9. Februar im Hungerstreik. Der Menschenrechtsanwalt protestiert damit gegen die Weigerung Mehr

Amirsalar Davoudi ist seit 9. Februar im Hungerstreik. Der Menschenrechtsanwalt protestiert damit gegen die Weigerung der iranischen Behörden, ihm Freigang aus dem Gefängnis zu gewähren. Seit seiner Verurteilung zu 29 Jahren und drei Monaten Gefängnis sowie zu 111 Stockhieben ist er im Teheraner Evin-Gefängnis inhaftiert. Einziger Grund: seine Menschenrechtsarbeit. Gemäss der iranischen Gesetzeslage muss er 15 Jahre seiner Haftstrafe verbüssen. Amnesty International betrachtet Amirsalar Davoudi als gewaltlosen politischen Gefangenen. Mehr

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UA 019/20 | Philippinen
Aktiv seit 18. Februar 2020 | Noch 39 Tage Laufzeit

Fünf Aktivisten bei rechtswidrigen Hausdurchsuchungen festgenommen

Bei rechtswidrigen Hausdurchsuchungen am 7. Februar 2020 wurden fünf AktivistInnen aus Tacloban festgenommen. Sie sollen Mehr

Bei rechtswidrigen Hausdurchsuchungen am 7. Februar 2020 wurden fünf AktivistInnen aus Tacloban festgenommen. Sie sollen im Besitz illegaler Schusswaffen und Sprengstoffe gewesen sein. Doch nach einer Untersuchung der Festnahmen erheben die AktivistInnen und ihre UnterstützerInnen den Vorwurf, dass die Sicherheitskräfte zahlreiche Gesetzesverstösse begangen hätten – einschliesslich der Fälschung von Beweisen. Mehr

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UA 020/20 | China
Aktiv seit 17. Februar 2020 | Noch 38 Tage Laufzeit

Aktivisten ohne Kontakt zur Aussenwelt inhaftiert

Am 26. Dezember 2019 wurden die Aktivisten Zhang Zhongshun und Dai Zhenya sowie der ehemalige Mehr

Am 26. Dezember 2019 wurden die Aktivisten Zhang Zhongshun und Dai Zhenya sowie der ehemalige Menschenrechtsanwalt Ding Jiaxi in Polizeigewahrsam genommen, weil sie zuvor an einem informellen Treffen mit anderen Rechtsbeiständen und AktivistInnen teilgenommen hatten. Ihnen wird «Anstiftung zum Umsturz der Staatsmacht» vorgeworfen. Die drei Männer werden an einem unbekannten Ort festgehalten. Ohne Zugang zu ihren Familien und Rechtsbeiständen ihrer Wahl sind sie in Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden. Mehr

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UA 013/20 | Myanmar
Aktiv seit 14. Februar 2020 | Noch 56 Tage Laufzeit

Drei Aktivisten droht Haft

Die Aktivisten Kyee Myint, Saw Wai und Nay Myo Zin hielten im April 2019 auf Mehr

Die Aktivisten Kyee Myint, Saw Wai und Nay Myo Zin hielten im April 2019 auf einer friedlichen Demonstration Reden, in denen sie das Militär kritisierten und eine Verfassungsreform forderten. Für diese Reden drohen ihnen jeweils bis zu zwei Jahre Haft. Zwei der Männer sind auf Kaution frei, aber einer verbüsst bereits eine andere Haftstrafe. Ihm drohen weitere Anklagen für andere Reden, die er auf friedlichen Demonstrationen gehalten hat. Mehr

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UA 018/20 | Bangladesch
Aktiv seit 14. Februar 2020 | Noch 32 Tage Laufzeit

Sänger wegen «Verletzung religiöser Gefühle» in Haft

Der bangladeschische Folksänger Shariat Boyati wurde unter dem drakonischen Gesetz über die digitale Sicherheit festgenommen, Mehr

Der bangladeschische Folksänger Shariat Boyati wurde unter dem drakonischen Gesetz über die digitale Sicherheit festgenommen, weil er erklärt hatte, dass Musik im Koran nicht verboten sei. Ihm drohen unter dem vage formulierten Vorwurf, religiöse Gefühle verletzt zu haben, bis zu fünf Jahre Haft. Shariat Boyati wurde allein aufgrund der Ausübung seines Rechts auf freie Meinungsäusserung festgenommen und muss unverzüglich und bedingungslos freigelassen werden. Mehr

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FI 028/19-1 | Guatemala
Aktiv seit 13. Februar 2020 | Noch 21 Tage Laufzeit

Gesetz bedroht Menschenrechtsarbeit

Am 11. Februar verabschiedete der Kongress in Guatemala das Dekret 4-2020, zuvor bekannt als Gesetzentwurf Mehr

Am 11. Februar verabschiedete der Kongress in Guatemala das Dekret 4-2020, zuvor bekannt als Gesetzentwurf 5257. Mit diesem Gesetz werden die Aktivitäten von NGOs auf unzulängliche Weise eingeschränkt. Dies birgt grosse Risiken für die Rechte auf Meinungs- und Vereinigungsfreiheit und bedroht die Arbeit von NGOs und MenschenrechtsverteidigerInnen. Der Präsident hat noch die Möglichkeit, gegen das Gesetz zu stimmen. Mehr

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