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Startseite Urgent Actions 2021 01 German-Iranian woman arbitrarily detained Nahid Taghavi rearrested
FI 008/21-2
Iran
Aktiv seit 16. November 2022 | Noch 9 Tage Laufzeit

Nahid Taghavi erneut inhaftiert

AI-Index:

Nahid Taghavi wurde am 13. November wieder inhaftiert. Die Tochter Mariam Claren schreibt auf ihrem Twitter-Kanal:
«Obwohl sie die medizinische Behandlung nicht abgeschlossen hatte, musste meine Mutter Nahid Taghavi am Sonntag, den 13. November - aber mit erhobenem Haupt - ins Evin-Gefängnis zurückkehren.»

#freenahid #mahsaamini

 

Nahid ist eine gewaltlose politische Gefangene und muss umgehend und bedingungslos freigelassen werden.

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Lesen Sie im aktuellen AMNESTY-Magazin mehr über Nahid Taghavi und den Kampf ihrer Tochter, Mariam Claren, für die Freiheit ihrer Mutter: Nicht ohne meine Mutter


Werde aktiv

Unterstützen Sie Nahid Taghavi: Schreiben Sie einen Brief.

Mehr Infos sowie eine vorbereitete E-mail siehe auf amnesty.ch: Freiheit für Nahid Taghavi

 

Sie können den Brieftext auch kopieren und per Post senden:

Head of judiciary
Gholamhossein Mohseni Ejei
c/o Permanent Mission of Iran to the UN
Chemin du Petit-Saconnex 28
1209 Genève
Instagram account: https://www.instagram.com/ejeii_org/

 

Botschaft der Islamischen Republik Iran
Thunstrasse 68
Postfach 227
3000 Bern 6

Fax: 031 351 56 52
E-Mail: secretariat@iranembassy.ch

 


Mögliche Antwort auf Ihren Appellbrief

Es ist möglich, dass Sie ein Antwortschreiben auf Ihren Appellbrief erhalten. Sie müssen nicht selber auf diese Schreiben antworten, aber wir sind dankbar, wenn sie uns dieses Antwortschreiben zukommen lassen. Idealerweise gescannt per E-mail an ua@amnesty.ch. Wir leiten die Antwortschreiben jeweils an das zuständige Research-Team (via das Internationale Sekretariat von Amnesty) weiter. Die Kolleg*innen analysieren den Inhalt und entscheiden über das weitere Vorgehen, das allenfalls in einer Further information zum tragen kommt.

Wir befürchten keinerlei Konsequenzen für UA-Aktivist*innen in der Schweiz.
Möglicherweise ist es sinnvoll, eventuell keinen Brief zu schreiben, falls Sie in das Land einreisen möchten (oder dort Familie haben). Dies betrifft vor allem «problematische» und repressive Länder. (Russland, Türkei, China, ...)

8 Briefe verschickt  
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