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2018

5954 Artikel
Seite 5 von 596
FI 013/21-2 | Saudi-Arabien
Aktiv seit 19. März 2021 | Noch 7 Tage Laufzeit

Urteil gegen Loujain al-Hathloul bestätigt

Am 10. März bestätigte das Sonderstrafgericht in Saudi-Arabien die Verurteilung der saudischen Frauenrechtlerin Loujain al-Hathloul Mehr

Am 10. März bestätigte das Sonderstrafgericht in Saudi-Arabien die Verurteilung der saudischen Frauenrechtlerin Loujain al-Hathloul zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und acht Monaten mit bedingter Freilassung. Loujain al-Hathloul hatte gegen das am 28. Dezember 2020 gegen sie verhängte Urteil Rechtsmittel eingelegt. Das Urteil, das auf Vorwürfen wie «verdächtiger Kontakt mit ausländischen Einrichtungen» und «Verschwörung gegen das Königreich» basierte, stellt eine Kriminalisierung ihres Einsatzes für Frauenrechte und ihrer Forderung nach einem Ende der männlichen Vormundschaft in Saudi-Arabien dar. Mehr

12 Briefe verschickt  

FI 001/21-1 | Marokko Good News !
Abgeschlossen am 25. März 2021

Imprisoned academic’s life in danger

On 4 March, Moroccan academic and human rights defender Maati Monjib started a hunger strike, Mehr

On 4 March, Moroccan academic and human rights defender Maati Monjib started a hunger strike, despite suffering a chronic heart condition and diabetes, to protest his detention and his sentencing in absentia to one year in prison in two separate cases brought against him in relation to the exercise of his freedoms of expression and association, following years of unlawful digital surveillance and judicial harassment. On 27 January, Maati Monjib was unjustly sentenced for an earlier case to one year in prison and a fine of 10,000 dirhams without undergoing a hearing or receiving a summons or any notifications to his defence team to allow for a fair and proper trial. Mehr

7 Briefe verschickt  

FI 014/21-1 | USA
Abgeschlossen am 19. März 2021

Journalistin freigesprochen

Am Abend des 31. Mai 2020 berichtete die Journalistin Andrea Sahouri in Des Moines über Mehr

Am Abend des 31. Mai 2020 berichtete die Journalistin Andrea Sahouri in Des Moines über eine Black-Lives-Matter-Demonstration. Dabei wurde sie von der Polizei mit Pfefferspray besprüht, abgeführt und in Gewahrsam genommen, obwohl sie mehrfach auf ihre Pressetätigkeit hingewiesen hatte. Am 10. März 2021 hat ein Gericht Andrea Sahouri nun freigesprochen. Mehr

Nur zur Information

UA 035/21 | Belarus Latest News (19.3.)
Abgeschlossen am 19. März 2021

Life of hunger-striking prisoner at risk

Punk musician, Ihar Bantsar, has been on a hunger strike since 3 March to protest Mehr

Punk musician, Ihar Bantsar, has been on a hunger strike since 3 March to protest against his prolonged detention on trumped-up criminal charges. He has been imprisoned solely for exercising his rights to freedom of expression and peaceful assembly and he must be immediately and unconditionally released. Mehr

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UA 033/21 | Marokko/Westsahara
Aktiv seit 18. März 2021 | Noch 6 Tage Laufzeit

Sahrauische Aktivistin unter Hausarrest misshandelt

Die sahrauische Aktivistin Sultana Khaya und mehrere Mitglieder ihrer Familie werden seit Monaten in ihrem Mehr

Die sahrauische Aktivistin Sultana Khaya und mehrere Mitglieder ihrer Familie werden seit Monaten in ihrem Haus in Boujdour in der Westsahara faktisch unter Hausarrest festgehalten. Bisher haben die Behörden noch keine Anschuldigungen gegen sie vorgebracht. Vor ihrem Haus sind regelmässig Sicherheitskräfte stationiert, um die Familie daran zu hindern, das Haus zu verlassen und andere Menschen, auch Verwandte, sie zu besuchen. Sultana Khaya und ihre Familie wurden mehrfach von der Polizei tätlich angegriffen, als sie versuchten, ihr Haus zu verlassen, was zu schweren Verletzungen bei Sultana Khaya und ihrer Schwester führte. Die Behörden müssen den Hausarrest von Sultana Khaya und ihrer Familie sofort aufheben. Mehr

13 Briefe verschickt  

FI 069/20-2 | Iran
Aktiv seit 18. März 2021 | Noch 6 Tage Laufzeit

Vier arabische Ahwazi-Männer heimlich hingerichtet

Ali Khasraji, Hossein Silawi, Jasem Heidary und Naser Khafajian, Angehörige der arabischen Minderheit der Ahwazi Mehr

Ali Khasraji, Hossein Silawi, Jasem Heidary und Naser Khafajian, Angehörige der arabischen Minderheit der Ahwazi im Iran, wurden am 28. Februar 2021 im Sepidar-Gefängnis in Ahvaz unter Geheimhaltung hingerichtet. Die iranischen Behörden verheimlichen Informationen über ihre Hinrichtungen sowie den Ort ihrer Begräbnisstät-ten. Sie weigern sich zudem, den Familien die Leichname zurückzugeben und machen sich so weiterhin der Straftat des Verschwindenlassens schuldig. Die gewaltlosen politischen Gefangenen Mohammad Ali Amouri, Jaber Alboshokeh und Mokhtar Alboshokeh erhalten nach wie vor keine angemessene medizinische Versorgung. Mehr

12 Briefe verschickt  

FI 118/20-1 | Afghanistan
Aktiv seit 16. März 2021 | Noch 9 Tage Laufzeit

Zunehmende Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger*innen

MenschenrechtsverteidigerInnen in Afghanistan werden sowohl von den Behörden als auch von bewaffneten Gruppen bedroht, schikaniert, Mehr

MenschenrechtsverteidigerInnen in Afghanistan werden sowohl von den Behörden als auch von bewaffneten Gruppen bedroht, schikaniert, eingeschüchtert und getötet oder zur Flucht aus dem Land gezwungen. Mittels eines Präsidialdekrets wurde im Dezember 2020 eine Gemeinsame Kommission zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen eingerichtet – doch konkrete Fortschritte bei der Schaffung eines wirksamen Schutzmechanismus bleiben aus. Mehr

10 Briefe verschickt  

UA 034/21 | Russland Latest News
Aktiv seit 15. März 2021 | Noch 3 Tage Laufzeit

Aktivist freilassen und Anklagen fallenlassen!

Am 3. März bestätigte das Bezirksgericht im zentralrussischen Nizhnii Novgorod die Entscheidung, den Aktivisten Mikhail Mehr

Am 3. März bestätigte das Bezirksgericht im zentralrussischen Nizhnii Novgorod die Entscheidung, den Aktivisten Mikhail Iosilevich zu inhaftieren. Ihm wird die Zusammenarbeit mit der «unerwünschten Organisation» Open Russia vorgeworfen – für diese «Straftat» drohen ihm bis zu sechs Jahre Haft. Mikhail Iosilevich geriet nur deshalb ins Visier der Behörden, weil er friedlich seine Rechte auf Meinungs- und Vereinigungsfreiheit wahrgenommen hat. Mehr

12 Briefe verschickt  

FI 079/20-1 | China
Abgeschlossen am 26. April 2021

Nach Jahren 3 Minuten Kontakt zur Familie

Zum ersten Mal seit seinem Verschwinden im April 2016 konnte der Uigure Ekpar Asat kurz Mehr

Zum ersten Mal seit seinem Verschwinden im April 2016 konnte der Uigure Ekpar Asat kurz mit seiner Familie kommunizieren. Während des dreiminütigen Videogesprächs Ende Januar 2021 berichtete er, dass sich sein körperlicher sowie psychischer Gesundheitszustand zunehmend verschlechtere. Seine Familie bestätigte, dass er deutlich an Gewicht verloren und blass ausgesehen habe, zudem habe er viele schwarze Flecken im Gesicht. Er wurde wegen «Anstiftung zu ethnischem Hass und ethnischer Diskriminierung» ohne Prozess zu 15 Jahren Haft verurteilt. Mehr

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UA 032/21 | Somalia Good News !
Abgeschlossen am 12. April 2021

Journalist muss umgehend freigelassen werden

Der freiberufliche Journalist Kilwe Adan Farah befindet sich seit dem 27. Dezember 2020 im somalischen Mehr

Der freiberufliche Journalist Kilwe Adan Farah befindet sich seit dem 27. Dezember 2020 im somalischen Bundesstaat Puntland in Haft. Er wurde festgenommen und unter anderem wegen «Veröffentlichung falscher Nachrichten» und «Herabwürdigung der Nation oder des Staates» angeklagt, nachdem er über Proteste gegen die Misswirtschaft der Regierung berichtet hatte. Am 3. März wurde er trotz mangelnder Beweise von einem Militär-gericht zu drei Monaten Haft verurteilt. Die Behörden müssen die haltlosen Vorwürfe gegen Kilwe Adan Farah fallen lassen und ihn umgehend und bedingungslos freilassen. Mehr

12 Briefe verschickt  

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