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Amnesty Urgent Actions
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2018

5932 Artikel
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FI 149/19-2 | Burundi
Abgeschlossen am 13. April 2021

Journalists released on presidential pardon

On 22 October 2019, four Burundian journalists - Agnès Ndirubusa, Christine Kamikazi, Egide Harerimana, and Mehr

On 22 October 2019, four Burundian journalists - Agnès Ndirubusa, Christine Kamikazi, Egide Harerimana, and Térence Mpozenzi- were arrested when they went to Bubanza province to report on clashes between the security forces and an armed group. Although they were originally charged with complicity in threatening the internal security of the state, they were convicted of «attempting to commit the crime», a lesser criminal offense. They were released on 24 December 2020, following a presidential pardon granted the day before. Mehr

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FI 027/21-1 | Pakistan Corrections
Aktiv seit 12. April 2021 | Noch 59 Tage Laufzeit

Grosse Sorge um Gesundheit eines Todestraktinsassen

Shafqat Emmanuel, der sich im Zentralgefängnis Faisalabad I im Todestrakt befindet, leidet unter starken gesundheitlichen Mehr

Shafqat Emmanuel, der sich im Zentralgefängnis Faisalabad I im Todestrakt befindet, leidet unter starken gesundheitlichen Beschwerden. Sein gesamter Unterkörper ist gelähmt und er ist daher auf die Hilfe des Gefängnispersonals angewiesen, wenn er sein Bett verlassen und zur Toilette gehen möchte. Ein medizinisches Gutachten aus dem Jahr 2014 stuft ihn als querschnittsgelähmt ein und dokumentiert schwere Wundliegegeschwüre. Laut seinen Rechtsbeiständen sind die Verletzungen von Shafqat Emmanuel nie angemessen medizinisch behandelt worden. Einige dieser Verletzungen gehen auf eine Schusswunde zurück, die nichts mit den Ereignissen zu tun hat, die zu seiner Inhaftierung und Verurteilung führten. Die Gefängnisbehörden müssen eine angemessene Gesundheitsversorgung sicherstellen, ob innerhalb oder ausserhalb des Gefängnisses. Mehr

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UA 038/2021 | Kolumbien
Aktiv seit 9. April 2021 | Noch 51 Tage Laufzeit

Menschenrechtsorganisation erhält Morddrohungen

Die Menschenrechtsorganisation CREDHOS erhielt am 24. März den Drohanruf eines Mannes, der sich als Teil Mehr

Die Menschenrechtsorganisation CREDHOS erhielt am 24. März den Drohanruf eines Mannes, der sich als Teil des Blocks Magdalena Medio der bewaffneten Gruppe FARC-EP ausgab. Er sagte, die Organisation sei ein militärisches Ziel und habe 48 Stunden, um die Stadt Barrancabermeja zu verlassen. Wenige Minuten später ging beim Präsidenten von CREDHOS eine Sprachnachricht mit Morddrohungen gegen ihn und seine Familie ein. Mehr

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FI 141/20-4 | China
Aktiv seit 8. April 2021 | Noch 56 Tage Laufzeit

Zwei Hongkonger*innen ohne Kontakt zur Aussenwelt

Quinn Moon und Tang Kai-yin gehören zu den zwölf HongkongerInnen, die im August 2020 von Mehr

Quinn Moon und Tang Kai-yin gehören zu den zwölf HongkongerInnen, die im August 2020 von der chinesischen Küstenwache festgenommen und am 30. Dezember in unfairen Gerichtsverfahren zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Seit fast acht Monaten wird ihnen der direkte Kontakt zu ihren Familien oder den von den Familien beauftragten Rechtsbeiständen verwehrt. Es besteht grosse Sorge um ihre Gesundheit, da beide wegen chronischer Erkrankungen medizinische Versorgung benötigen. Mehr

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FI 018/21-1 | Kolumbien
Abgeschlossen am 8. April 2021

Umweltschützer*innen erhalten mehr Schutz

Im Februar nahmen die Drohungen gegen Luis Alberto González López massiv zu. Daraufhin forderte Amnesty Mehr

Im Februar nahmen die Drohungen gegen Luis Alberto González López massiv zu. Daraufhin forderte Amnesty International, gemeinsam mit anderen Organisationen, Schutzmassnahmen für ihn und weitere Mitglieder der Umweltschutzorganisation FEDEPESAN. Jetzt wurden die Behörden aktiv: Am 26. Februar informierte der Bürgermeister der Gemeinde Barrancabermeja die Nationale Schutzeinheit über das erhöhte Sicherheitsrisiko, dem der Umweltschützer ausgesetzt ist und erkannte dessen Rolle als Menschenrechtsverteidiger an. Daraufhin wurden die Schutzmassnahmen verstärkt. Mehr

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FI 006/21-2 | Russland
Aktiv seit 8. April 2021 | Noch 50 Tage Laufzeit

Alexej Nawalny in Lebensgefahr

Der Gesundheitszustand von Alexej Nawalny ist kritisch. Der prominente Kreml-Kritiker und Antikorruptionsaktivist war am 17. Mehr

Der Gesundheitszustand von Alexej Nawalny ist kritisch. Der prominente Kreml-Kritiker und Antikorruptionsaktivist war am 17. Januar 2021 willkürlich festgenommen worden, nachdem er aus Deutschland – wo er sich von einer Vergiftung erholt hatte – nach Moskau zurückgekehrt war. Anschliessend wurde er wegen «Verletzung der Bewährungs-auflagen» zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Nachdem er in Haft misshandelt worden war, wurde ihm eine angemessene medizinische Versorgung verweigert. Am 31. März begann Alexej Nawalny einen Hungerstreik, um gegen seine Haftbedingungen zu protestieren. Seine Inhaftierung ist rechtswidrig und politisch motiviert. Er muss sofort freigelassen werden. Mehr

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UA 037/21 | Marokko/Westsahara
Aktiv seit 7. April 2021 | Noch 50 Tage Laufzeit

Gefangener in sehr schlechter gesundheitlicher Verfassung

Der Gesundheitszustand von Mohamed Lamine Haddi ist nach 69 Tagen im Hungerstreik kritisch. Mit dem Mehr

Der Gesundheitszustand von Mohamed Lamine Haddi ist nach 69 Tagen im Hungerstreik kritisch. Mit dem Streik protestierte der sahrauische Aktivist gegen seine Misshandlungen in Haft. Er wird seit mehr als drei Jahren im Gefängnis Tiflet II in Rabat in Isolationshaft festgehalten. Im Juli 2017 war der Aktivist nach einem unfairen Massenverfahren mittels «Geständnissen», die unter Folter erpresst worden waren, zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Das Verfahren stand im Zusammenhang mit Zusammenstössen in Gdeim Izik (Westsahara) im Jahr 2010, bei denen es Tote gegeben hatte. Mehr

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FI 007/20-2 | Tschad
Aktiv seit 7. April 2021 | Noch 50 Tage Laufzeit

Drei Jahre Haft für Menschenrechtsverteidiger

Am 18. Februar wurde der Menschenrechtsverteidiger Baradine Berdei Targuio wegen «Verletzung der verfassungs-mässigen Ordnung» zu Mehr

Am 18. Februar wurde der Menschenrechtsverteidiger Baradine Berdei Targuio wegen «Verletzung der verfassungs-mässigen Ordnung» zu drei Jahren Haft und einer Geldstrafe verurteilt. Er war im Januar 2020 festgenommen und fast sieben Monate ohne Kontakt zur Aussenwelt in Haft gehalten worden, bevor er mehrerer Straftaten angeklagt wurde. Zuvor hatte er einen Facebook-Post über die mutmassliche Erkrankung des Präsidenten geteilt und einen offenen Brief an diesen verfasst, in dem er seine Sorge über die Menschenrechtslage in der Region Tibesti zum Ausdruck brachte. Amnesty International befürchtet, dass Baradine Berdei Targuio lediglich wegen seiner Arbeit als Menschenrechtsverteidiger inhaftiert wurde. Mehr

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FI 136/20-1 | Marokko
Aktiv seit 6. April 2021 | Noch 48 Tage Laufzeit

Prozessauftakt gegen inhaftierten Journalisten

Am 23. März setzte ein Untersuchungsgericht den Termin für den Prozessauftakt fest: Am 6. April Mehr

Am 23. März setzte ein Untersuchungsgericht den Termin für den Prozessauftakt fest: Am 6. April soll die Gerichtsverhandlung gegen den marokkanischen Investigativjournalisten Omar Radi beginnen. Der erklärte Kritiker der Menschenrechtsbilanz der Regierung wird seit neun Monaten im Oukacha-Gefängnis in Casablanca in Untersuchungshaft festgehalten. Die Vorwürfe gegen Omar Radi lauten «Gefährdung der Staatssicherheit» und «Vergewaltigung». Im Juni 2020 hatte ein Bericht von Amnesty International offengelegt, dass die Behörden das Telefon von Omar Radi rechtswidrig abhörten. Einen Monat später wurde der Journalist festgenommen. Mehr

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FI 157/20-1 | Nigeria
Abgeschlossen am 1. April 2021

#EndSARS: Tötungen der Demostrierenden nicht untersucht

Die nigerianischen Behörden haben diejenigen, die mutmasslich für das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen friedliche Mehr

Die nigerianischen Behörden haben diejenigen, die mutmasslich für das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen friedliche #EndSARS-Demonstrierende in Lagos im Oktober 2020 verantwortlich sind, bislang nicht zur Rechenschaft gezogen. Bei den Protesten waren mindestens 12 Menschen getötet worden. Die Behörden bestreiten, das Feuer auf die Demonstrierenden eröffnet zu haben und versuchen stattdessen, die Gewalt zu vertuschen. Amnesty schliesst diese Urgent Action und wird sich auf anderem Wege für Rechenschaft und eine Polizeireform einsetzen. Mehr

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