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2017

5301 Artikel
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UA 100/19 | Südsudan
Aktiv seit 10. Juli 2019 | Noch 33 Tage Laufzeit

Geheimdienstmitarbeiter in Haft misshandelt

Der Geheimdienstmitarbeiter Ding Ding Mou ist im Riverside-Gefängnis inhaftiert. Die Haftanstalt ist für ihre sehr Mehr

Der Geheimdienstmitarbeiter Ding Ding Mou ist im Riverside-Gefängnis inhaftiert. Die Haftanstalt ist für ihre sehr schlechten Haftbedingungen sowie Folter und andere Misshandlungen bekannt. Ding Ding Mou wurde am 31. Mai vom südsudanesischen Geheimdienst NSS in Juba festgenommen und die ersten acht Tage in der NSS-Zentrale festgehalten. Mehr

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UA 099/19 | Südsudan
Aktiv seit 10. Juli 2019 | Noch 33 Tage Laufzeit

Willkürliche Inhaftierung eines Jugendaktivisten

Der Aktivist Michael Wetnhialic wird derzeit ohne Zugang zu seiner Familie und seinem Rechtsbeistand in Mehr

Der Aktivist Michael Wetnhialic wird derzeit ohne Zugang zu seiner Familie und seinem Rechtsbeistand in der Zentrale des Geheimdienstes NSS (Blue House) in der Hauptstadt Juba festgehalten. Er war am 18. Mai willkürlich von NSS-Angehörigen festgenommen worden. Mehr

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UA 097/19 | Iran Corrections
Aktiv seit 9. Juli 2019 | Noch 32 Tage Laufzeit

Vier Frauen wegen Teilnahme an 1. Mai-Kundgebung in Haft

Die Arbeitsrechtaktivistinnen Anisha Assadolahi, Atefeh Rangriz und Neda Naji sowie die Journalistin Marzieh Amiri befinden Mehr

Die Arbeitsrechtaktivistinnen Anisha Assadolahi, Atefeh Rangriz und Neda Naji sowie die Journalistin Marzieh Amiri befinden sich nach ihrer willkürlichen Festnahme seit Wochen ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand in Haft. Ihnen werden im Zusammenhang mit einer friedlichen Kundgebung in Teheran am Internationalen Tag der Arbeit Verstösse gegen die nationale Sicherheit vorgeworfen. Die Frauen wurden anfänglich in verlängerter Einzelhaft festgehalten, die der Folter gleichkommt. Atefeh Rangriz und Neda Naji drohen derzeit Übergriffe von Mitgefangenen. Mehr

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FI 045/19-2 | Sri Lanka
Abgeschlossen am 9. Juli 2019

Oberster Gerichtshof setzt 13 Hinrichtungsbefehle aus

Das Oberste Gericht von Sri Lanka hat den Plan von Präsident Maithripala Sirisena vorerst blockiert, Mehr

Das Oberste Gericht von Sri Lanka hat den Plan von Präsident Maithripala Sirisena vorerst blockiert, die Todesstrafe wieder anzuwenden. Das Gericht verbot alle Hinrichtungen, bis es über mehrere Petitionen gegen deren Verfassungsmässigkeit entschieden habe. Die nächsten Anhörungen zu diesen Petitionen sollen am 29. Oktober beginnen. Damit sind 13 zum Tode verurteilte Personen nicht mehr in unmittelbarer Gefahr, hingerichtet zu werden. Mehr

Nur zur Information

UA 096/19 | Iran Corrections
Aktiv seit 8. Juli 2019 | Noch 31 Tage Laufzeit

In Haft wegen Protest gegen Kopftuchzwang

Die iranischen Frauenrechtlerinnen Monireh Arabshahi, Yasaman Aryani und Mojgan Keshavarz engagieren sich gegen das Verschleierungsgesetz Mehr

Die iranischen Frauenrechtlerinnen Monireh Arabshahi, Yasaman Aryani und Mojgan Keshavarz engagieren sich gegen das Verschleierungsgesetz im Iran. Zum Internationalen Frauentag stellten sie ein Video ins Internet, das grossen Anklang fand. Der Clip zeigt die AktivistInnen, wie sie in Teheran ohne Kopftuch durch einen U-Bahn-Waggon für Frauen gehen und Blumen verteilen. Kurz darauf wurden sie festgenommen und sind seitdem willkürlich inhaftiert. Jetzt wurde wegen der «Anstiftung und Begünstigung von Verdorbenheit und Prostitution» Anklage gegen sie erhoben – sie hätten für eine «Enthüllung» von Frauen geworben. Amnesty International betrachtet alle drei als gewaltlose politische Gefangene. Mehr

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UA 098/19 | Türkei
Abgeschlossen am 18. Juli 2019

Palästinensischer Flüchtling aus Syrien riskiert Abschiebung

Mohamed Ajlani Younes, ein palästinensischer Flüchtling aus Syrien, wird seit dem 26. Mai willkürlich und Mehr

Mohamed Ajlani Younes, ein palästinensischer Flüchtling aus Syrien, wird seit dem 26. Mai willkürlich und unter schlechten Bedingungen im Flughafen Istanbul festgehalten. Sein Asylantrag ist bisher nicht bearbeitet worden. Die türkischen Behörden haben bereits zweimal versucht, ihn in den Libanon abzuschieben – von dort droht ihm die Rückführung nach Syrien. Mehr

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UA 094/19 | Iran
Aktiv seit 5. Juli 2019 | Noch 27 Tage Laufzeit

Menschenrechtsanwalt zu Gefängnis und Stockhieben verurteilt

Der Menschenrechtsanwalt Amirsalar Davoudi ist wegen seiner Menschenrechtsarbeit zu 29 Jahren und drei Monaten Gefängnis Mehr

Der Menschenrechtsanwalt Amirsalar Davoudi ist wegen seiner Menschenrechtsarbeit zu 29 Jahren und drei Monaten Gefängnis sowie zu 111 Stockhieben verurteilt worden. Er wurde in Einzelhaft ohne Rechtsbeistand verhört und in Abwesenheit schuldig gesprochen und verurteilt. Nach iranischem Recht muss er 15 Jahre seiner Haftstrafe verbüssen. Amnesty International betrachtet Amirsalar Davoudi als gewaltlosen politischen Gefangenen. Mehr

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UA 095/19 | Iran
Abgeschlossen am 17. Juli 2019

JournalistInnen in Haft

Amir Amirgholi, Sanaz Alahyari und Amirhossein Mohammadifar werden seit Januar 2019 willkürlich und ohne Zugang Mehr

Amir Amirgholi, Sanaz Alahyari und Amirhossein Mohammadifar werden seit Januar 2019 willkürlich und ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand in Haft gehalten. Die drei JournalistInnen hatten über Arbeitskämpfe in der südiranischen Provinz Khuzestan berichtet. Jetzt läuft ein Strafverfahren gegen sie, weil sie die nationale Sicherheit gefährdet haben sollen. Amir Amirgholi und Sanaz Alahyari wird die medizinische Versorgung verweigert. Alle drei müssen umgehend und bedingungslos freigelassen werden. Mehr

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FI 084/19-1 | Mexiko
Aktiv seit 2. Juli 2019 | Noch 11 Tage Laufzeit

Asylum seekers at risk of mass detensions

Simultaneous to negotiations between the USA and Mexico around possible tariffs on Mexican goods, Mehr

Simultaneous to negotiations between the USA and Mexico around possible tariffs on Mexican goods, hundreds of migrants and asylum seekers were detained on Mexico's southern border on the highway near Metapa in Chiapas state. This UA has been extended to July 30. Thank you for your continued support. Mehr

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UA 089/19 | Paraguay
Aktiv seit 2. Juli 2019 | Noch 21 Tage Laufzeit

Indigener Gemeinschaft droht Räumung

Die indigene Gemeinschaft der Tekoha Sauce ist erneut in Gefahr, von ihrem angestammten Gebiet vertrieben Mehr

Die indigene Gemeinschaft der Tekoha Sauce ist erneut in Gefahr, von ihrem angestammten Gebiet vertrieben zu werden: Das Wasserkraftwerk-Unternehmen Itaipú Binacional hat rechtliche Schritte gegen sie eingeleitet. Sowohl internationale Menschenrechtsstandards als auch die paraguayische Verfassung schützen indigene Gemeinschaften vor Vertreibungen ohne vorherige freiwillige, informierte Zustimmung. Der Präsident von Paraguay muss daher die betroffenen indigenen Gemeinschaften vor der Zwangsräumung schützen. Mehr

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