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Amnesty Urgent Actions
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2017

5235 Artikel
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UA 064/19 | Honduras
Aktiv seit 10. Mai 2019 | Noch 22 Tage Laufzeit

Landrechtsaktivistin in Gefahr

Rosalina Dominguez, ihre vier Söhne und zwei Angehörige der indigenen Gemeinschaft von Río Blanco im Mehr

Rosalina Dominguez, ihre vier Söhne und zwei Angehörige der indigenen Gemeinschaft von Río Blanco im Departamento Intibucá haben am 30. April und 1. Mai 2019 Drohungen erhalten. Die BewohnerInnen der Gemeinde befürchten, dass dies der Beginn einer neuen Angriffswelle sein könnte. Denn schon nach den Protesten gemeinsam mit der Indigenenorganisation Consejo Cívico de Organizaciones Populares e Indígenas de Honduras (COPINH) gegen den Agua-Zarca-Staudamm hatten sie Drohungen erhalten. Mehr

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FI 069/17-2 | Bahrain
Aktiv seit 10. Mai 2019 | Noch 30 Tage Laufzeit

Drohende Hinrichtung

Am 6. Mai 2019 bestätigte das Kassationsgericht Bahrains die Todesurteile gegen Ali Mohamed Hakeem el-Arab Mehr

Am 6. Mai 2019 bestätigte das Kassationsgericht Bahrains die Todesurteile gegen Ali Mohamed Hakeem el-Arab und Ahmed Issa Ahmed al-Malali. Die beiden Männer waren u. a. wegen der « Gründung und Mitwirkung in einer terroristischen Gruppierung » angeklagt und in einem unfairen Massenverfahren zum Tode verurteilt worden. Beide Männer wurden gefoltert. Die Todesurteile werden jetzt dem König zur Unterzeichnung vorgelegt. Mehr

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UA 063/19 | Guatemala
Aktiv seit 10. Mai 2019 | Noch 29 Tage Laufzeit

Anwalt der Xinca erhält Morddrohungen

Quelvin Jimenez ist Ziel einer Verleumdungskampagne, wird eingeschüchtert und überwacht und wurde bereits mit dem Mehr

Quelvin Jimenez ist Ziel einer Verleumdungskampagne, wird eingeschüchtert und überwacht und wurde bereits mit dem Tod bedroht. Grund dafür ist sein Einsatz für die Landrechte der Xinca-Bevölkerung Guatemalas angesichts der Bergbauaktivitäten im Süden des Landes. Amnesty International fordert die Staatsanwaltschaft auf, eine Untersuchung aller Angriffe durchzuführen und Quelvin Jimenez zu schützen. Mehr

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FI 026/19-1 | Vereinigte Arabische Emirate
Abgeschlossen am 10. Mai 2019

Gefangene stirbt in Haft

Am 4. Mai erlag Alia Abdelnoor Mohamed Abdelnoor ihrem Krebsleiden. Obwohl sie bettlägerig war, hatte Mehr

Am 4. Mai erlag Alia Abdelnoor Mohamed Abdelnoor ihrem Krebsleiden. Obwohl sie bettlägerig war, hatte man sie dort an ihr Bett fixiert. Alia Abdelnoor Mohamed Abdelnoor verbüsste wegen mutmasslicher Zusammenarbeit mit einer ausländischen «terroristischen» Organisation eine zehnjährige Haftstrafe. Mehr

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FI 087/18-1 | Puerto Rico
Abgeschlossen am 10. Mai 2019

Meinungsfreiheit eingeschränkt

Die Behörden in Puerto Rico sind 2018 gewaltsam gegen Demonstrationen zum 1. Mai vorgegangen. Damit Mehr

Die Behörden in Puerto Rico sind 2018 gewaltsam gegen Demonstrationen zum 1. Mai vorgegangen. Damit haben sie die Rechte der Demonstrierenden auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit verletzt. Friedlichen DemonstrantInnen, die weitere Proteste geplant hatten, drohten somit weitere Menschenrechtsverletzungen. Mehr

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FI 018/19-2 | Angola
Aktiv seit 10. Mai 2019 | Noch 30 Tage Laufzeit

40 Aktivistinnen und Aktivisten frei, zehn weiter in Haft

Ein Gericht in Cabinda ordnete am 19. April die vorläufige Freilassung 40 weiterer AktivistInnen an. Mehr

Ein Gericht in Cabinda ordnete am 19. April die vorläufige Freilassung 40 weiterer AktivistInnen an. Zehn AktivistInnen werden nach wie vor ohne Anklage willkürlich in Haft gehalten, nachdem sie wegen der Teilnahme an friedlichen Protesten festgenommen worden waren. Eine Frau ist derzeit im Gefängnis von Yabi inhaftiert und neun Männer befinden sich im Zivilgefängnis von Cabinda. Mehrere der AktivistInnen gaben an, von Angehörigen der Polizei misshandelt worden zu sein. Mehr

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UA 062/19 | Polen 09.05.2019 Web action
Aktiv seit 9. Mai 2019 | Noch 29 Tage Laufzeit

Andauernde Schikane gegen Menschenrechtsverteidigerin

Am 6. Mai durchsuchte die Polizei die Wohnung der bekannten Menschenrechtsverteidigerin Elżbieta Podleśna und nahm Mehr

Am 6. Mai durchsuchte die Polizei die Wohnung der bekannten Menschenrechtsverteidigerin Elżbieta Podleśna und nahm sie mehrere Stunden in Gewahrsam. Die Polizei gab an, Kopien eines Posters der Jungfrau Maria mit einem Heiligenschein in den Farben der LGBTI-Regenbogenfahne bei ihr gefunden zu haben. Gegen Elżbieta Podleśna wird nun wegen «Verletzung religiöser Gefühle» ermittelt. Dieser Straftatbestand im polnischen Recht kann mit bis zu zwei Jahren Haft geahndet werden. Elżbieta Podleśna ist wegen ihres menschenrechtlichen Engagements ins Visier der Behörden geraten. Die absurden strafrechtlichen Ermittlungen gegen sie müssen umgehend eingestellt werden. Mehr

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UA 061/19 | Iran
Aktiv seit 8. Mai 2019 | Noch 28 Tage Laufzeit

Zwei Angehörigen der Ahwazi-Minderheit droht Hinrichtung

Den beiden Männern Abdullah Karmollah Chab und Ghassem Abdullah droht nach einem grob unfairen Verfahren Mehr

Den beiden Männern Abdullah Karmollah Chab und Ghassem Abdullah droht nach einem grob unfairen Verfahren die Hinrichtung. Beide gehören der Ahwazi-arabischen Minderheit im Iran an. Ihre unter Folter und anderen Misshandlungen abgelegten «Geständnisse» wurden für den Schuldspruch herangezogen. Sie wurden eigenen Angaben zufolge mit Elektroschocks und Scheinhinrichtungen dazu genötigt. Beide Fälle liegen nun dem Obersten Gerichtshof vor. Mehr

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FI 163/18-1 | Guatemala Send emails or tweets
Aktiv seit 8. Mai 2019 | Noch 28 Tage Laufzeit

Legislators Could Pass a Discriminatory Law

The Guatemalan Congress did not discussed Bill 5272 because of the lack of quorum Mehr

The Guatemalan Congress did not discussed Bill 5272 because of the lack of quorum on Wednesday 1 May. However, it could happen again anytime during the following weeks. As explained in ... Mehr

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UA 060/19 | Bangladesch
Aktiv seit 8. Mai 2019 | Noch 28 Tage Laufzeit

Aktivist vermutlich Opfer von Verschwindenlassen

Der indigene Menschenrechtsaktivist Michael Chakma ist seit dem 9. April 2019 verschwunden. Er war auf Mehr

Der indigene Menschenrechtsaktivist Michael Chakma ist seit dem 9. April 2019 verschwunden. Er war auf dem Weg von Kanchpur in Naryanganj nach Dhaka. Michael Chakma ist Sprecher einer in den Chittagong Hill Tracts ansässigen Partei, und seine Familie sowie andere AktivistInnen befürchten, er könnte Opfer des Verschwindenlassens geworden sein. Die Regierung von Bangladesch muss dringend den Verbleib von Michael Chakma klären. Sollte er sich in ihrem Gewahrsam befinden, muss sie ihn umgehend freilassen, es sei denn, er wird er unverzüglich einer erkennbaren Straftat angeklagt. Mehr

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