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2017

5672 Artikel
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UA 109/20 | Honduras
Aktiv seit 25. Juni 2020 | Noch 35 Tage Laufzeit

Landrechtsaktivistinnen und -aktivisten bedroht

Am 23. Juni zeigte die Indigenenorganisation Consejo Cívico de Organizaciones Populares e Indígenas de Honduras Mehr

Am 23. Juni zeigte die Indigenenorganisation Consejo Cívico de Organizaciones Populares e Indígenas de Honduras (COPINH) Drohungen gegen die Organisation an. Am Tag zuvor hatten sie einen digitalen Flyer erhalten, in dem eine unbekannte Gruppierung drohte, das Gebäude «Utopia» der Organisation in La Esperanza niederzubrennen, nachdem COPINH diese Räumlichkeiten als Quarantäneort für inhaftierte Menschen, die mit Covid-19 infiziert sind, zur Verfügung stellen wollte. Amnesty International fordert die Behörden auf, die Sicherheit der COPINH-Mitglieder zu garantieren und alle Angriffe gegen sie zu untersuchen. Mehr

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FI 065/20-1 | Kasachstan
Abgeschlossen am 25. Juni 2020

Aktivist zu «bedingter Freiheit» verurteilt

Am 22. Juni wurde der politische und menschenrechtliche Aktivist Alnur Ilyashev wegen seiner Kritik an Mehr

Am 22. Juni wurde der politische und menschenrechtliche Aktivist Alnur Ilyashev wegen seiner Kritik an dem Umgang der Regierung mit Covid-19 zu drei Jahren «bedingter Freiheit» sowie einem fünfjährigen Verbot von politischem und zivilgesellschaftlichem Engagement verurteilt. Am Ende des online durchgeführten Verfahrens wurde er freigelassen. Mehr

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FI 154/19-1 | Russland
Aktiv seit 25. Juni 2020 | Noch 34 Tage Laufzeit

Menschenrechtsverteidigerin vor Gericht

Am 23. Juni wurde das Gerichtsverfahren gegen Yana Antonova, eine Menschenrechtsverteidigerin und Kinderärztin aus Krasnodar Mehr

Am 23. Juni wurde das Gerichtsverfahren gegen Yana Antonova, eine Menschenrechtsverteidigerin und Kinderärztin aus Krasnodar in Südrussland, wieder aufgenommen. Sie steht wegen ihrer friedlichen Aktivitäten für die «unerwünschte Organisation» Open Russia vor Gericht. Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu sechs Jahre Haft. Mehr

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FI 078/19-3 | Mosambik
Aktiv seit 25. Juni 2020 | Noch 35 Tage Laufzeit

Dringend Flüchtlinge und Asylsuchende freilassen!

In Mosambik werden seit über anderthalb Jahren 15 Flüchtlinge und Asylsuchende aus der Demokratischen Republik Mehr

In Mosambik werden seit über anderthalb Jahren 15 Flüchtlinge und Asylsuchende aus der Demokratischen Republik Kongo und ein Flüchtling aus Äthiopien willkürlich festgehalten. Sie befinden sich unter schlechten Bedingungen auf einer Polizeistation in Pemba in Haft. Ihre anhaltende willkürliche Inhaftierung während der COVID-19-Pandemie setzt sie einem erhöhten Gesundheitsrisiko aus. Mehr

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UA 108/20 | USA (Texas)
Aktiv seit 24. Juni 2020 | Noch 7 Tage Laufzeit

Drohende Hinrichtung

Billy Wardlow soll am 8. Juli 2020 hingerichtet werden. Er sitzt wegen eines 1993 begangenen Mehr

Billy Wardlow soll am 8. Juli 2020 hingerichtet werden. Er sitzt wegen eines 1993 begangenen Mordes an einem 82-Jährigen im Todestrakt. Zur Tatzeit war er 18 Jahre alt. Seit 2005 gilt es in den USA als verfassungswidrig, ein Todesurteil zu verhängen, wenn der/die Verurteilte zur Tatzeit jünger als 18 Jahre alt war. Mehr

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UA 105/20 | Südsudan
Aktiv seit 23. Juni 2020 | Noch 33 Tage Laufzeit

Aktivist vom nationalen Sicherheitsdienst inhaftiert

Am 29. Mai nahm der Nationale Sicherheitsdienst (NSS) des Südsudan in Dschuba den Aktivisten Kanybil Mehr

Am 29. Mai nahm der Nationale Sicherheitsdienst (NSS) des Südsudan in Dschuba den Aktivisten Kanybil Noon fest und hält ihn seither willkürlich und ohne Zugang zu Familie oder Rechtsbeistand im Hauptquartier der Behörde fest. Mehr

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UA 103/20 | China
Aktiv seit 22. Juni 2020 | Noch 32 Tage Laufzeit

70-jähriger Uigure in Haft ohne Kontakt zur Aussenwelt

Der pensionierte Chefredakteur Qurban Mamut ist seit November 2017 verschwunden. Seitdem hat er keinen Kontakt Mehr

Der pensionierte Chefredakteur Qurban Mamut ist seit November 2017 verschwunden. Seitdem hat er keinen Kontakt mehr zu seinem Sohn gehabt. Qurban Mamut besuchte seinen Sohn im Februar 2017 in den USA. Sein Sohn glaubt, dass die Angehörigen im Ausland der Grund für die Inhaftierung seines Vaters sind. Im September 2018 erzählte jemand dem Sohn, dass Qurban Mamut in ein Umerziehungslager eingewiesen worden sei. Angesichts seines fortgeschrittenen Alters und dem Ausbleiben von Informationen über seinen Zustand besteht grosse Sorge um Qurban Mamut. Mehr

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UA 100/20 | Indonesien 23.06.2020: Correction
Aktiv seit 22. Juni 2020 | Noch 32 Tage Laufzeit

Gefängnisstrafen wegen Anti-Rassismus-Protesten

Am 17. Juni 2020 wurden sieben papuanische Aktivisten wegen «Rebellion» (makar) zu Haftstrafen zwischen zehn Mehr

Am 17. Juni 2020 wurden sieben papuanische Aktivisten wegen «Rebellion» (makar) zu Haftstrafen zwischen zehn und elf Monaten verurteilt. Sie hatten im August 2019 Anti-Rassismus-Demonstrationen organisiert bzw. daran teilgenommen. Sie sind gewaltlose politische Gefangene, die lediglich aufgrund der friedlichen Wahrnehmung ihrer Rechte auf freie Meinungsäusserung und Versammlung inhaftiert sind. Sie müssen sofort und bedingungslos freigelassen werden. Mehr

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FI 053/20-1 | Belarus
Aktiv seit 19. Juni 2020 | Noch 29 Tage Laufzeit

Geplante Hinrichtung von zwei jungen Brüdern stoppen

Am 22. Mai hat der Oberste Gerichtshof von Belarus das Todesurteil der beiden jungen Brüder Mehr

Am 22. Mai hat der Oberste Gerichtshof von Belarus das Todesurteil der beiden jungen Brüder Stanislau und Illia Kostseu bestätigt. Sie haben daraufhin bei Staatspräsident Lukaschenko ein Gnadengesuch eingereicht. Der Präsident hat seit Amtsantritt 1994 erst einmal einem Gnadengesuch stattgegeben. Wenn das Gnadengesuch abgelehnt wird, werden Stanislau und Illia Kostseu umgehend hingerichtet. Mehr

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UA 102/20 | Indonesien
Aktiv seit 19. Juni 2020 | Noch 29 Tage Laufzeit

Über 400 Rohingya dürfen nicht an Land

400 geflüchtete Rohingya sollen in Booten auf See treiben, weil sie nicht an Land gelassen Mehr

400 geflüchtete Rohingya sollen in Booten auf See treiben, weil sie nicht an Land gelassen werden. Dutzende sollen bereits gestorben sein. Sie fliehen vor der Gewalt in ihrem Herkunftsland, doch die Regierungen in Süd- und Südostasien nutzen die Einschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie, um ihnen eine sichere Anlandung zu verweigern. Die indonesische Regierung hat als stellvertretende Vorsitzende des Bali-Prozesses von 2016 eine Verantwortung, in Einklang mit regionalen Erklärungen und internationalem Recht die regionale Antwort auf die Krise zu verwalten und Such- und Rettungseinsätze zu koordinieren, um Boote in Seenot ausfindig zu machen und ihnen zur Hilfe zu kommen. Mehr

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