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2017

5382 Artikel
Seite 1 von 539
UA 137/19 | Chile
Aktiv seit 21. Oktober 2019 | Noch 28 Tage Laufzeit

Repression against demonstrators

Since 18 October, thousands are demonstrating in Santiago against the raise of public transportation, considered Mehr

Since 18 October, thousands are demonstrating in Santiago against the raise of public transportation, considered as another measure negatively impacting Chilean’s economic, social and cultural rights. The government imposed a state of emergency, enabling the army to police demonstrations and set a curfew. Initial reports account for massive detentions, scores of people tortured or ill-treated, some persons seriously injured and killed in the context of violent incidents. We call on the president to address the demands behind the protests, respect the right to peaceful assembly, stop using the army for controlling protests and comply with use of force standards. Mehr

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FI 125/19-1 | Tunesien
Abgeschlossen am 21. Oktober 2019

Aktivistin von allen Anklagen freigesprochen

Am 19. September sprach ein tunesisches Gericht die 18-jährige Aktivistin Maissa al-Oueslati von allen Anklagen Mehr

Am 19. September sprach ein tunesisches Gericht die 18-jährige Aktivistin Maissa al-Oueslati von allen Anklagen frei. Aufgrund der konstruierten Vorwürfe hätte sie zu vier Jahren Haft verurteilt werden können. Die Polizei hatte Maissa al-Oueslati und ihren 16 Jahre alten Bruder willkürlich inhaftiert, weil sie einen Protestierenden gefilmt hatten, der sich vor einer Polizeiwache in Brand setzen wollte. Mehr

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FI 082/19-3 | Nicaragua
Aktiv seit 18. Oktober 2019 | Noch 37 Tage Laufzeit

Über 130 Personen weiterhin inhaftiert

Mehr als 18 Monate nach dem Beginn der Krise in Nicaragua sind immer noch mindestens Mehr

Mehr als 18 Monate nach dem Beginn der Krise in Nicaragua sind immer noch mindestens 130 Personen inhaftiert, darunter auch die Studentin María Guadalupe Ruiz Briceño. Alle diejenigen, die sich nur aufgrund der friedlichen Wahrnehmung ihrer Rechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Haft befinden, müssen umgehend freigelassen und die Anklagen gegen sie fallengelassen werden. Mehr

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UA 136/19 | Burundi
Aktiv seit 17. Oktober 2019 | Noch 36 Tage Laufzeit

Menschenrechtsverteidigerin vermutlich getötet

Marie-Claudette Kwizera war am 10. Dezember 2015 von Angehörigen des burundischen Geheimdienstes verschleppt worden. In Mehr

Marie-Claudette Kwizera war am 10. Dezember 2015 von Angehörigen des burundischen Geheimdienstes verschleppt worden. In einem Bericht der UN-Untersuchungskommission zu Burundi vom 13. September wurde nun bestätigt, dass die Menschenrechtsverteidigerin einige Tage nach ihrem Verschwinden getötet wurde. Mehr

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FI 048/19-2 | Russland
Aktiv seit 16. Oktober 2019 | Noch 35 Tage Laufzeit

Sechs Jahre Haft wegen einer Mahnwache

Am 4. Oktober wurden Yan Sidorov und Vladislav Mordasov auf der Grundlage konstruierter Anklagen schuldig Mehr

Am 4. Oktober wurden Yan Sidorov und Vladislav Mordasov auf der Grundlage konstruierter Anklagen schuldig gesprochen und zu einer sechseinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt: Sie hätten versucht, einen Aufstand zu organisieren. Viacheslav Shashmin erhielt eine dreijährige Bewährungsstrafe. Yan Sidorov und Vladislav Mordasov legten Rechtsmittel gegen das Urteil ein. Sie sind gewaltlose politische Gefangene und umgehend und bedingungslos freizulassen. Ausserdem müssen ihre Folter- und Misshandlungsvorwürfe effektiv untersucht werden. Mehr

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UA 135/19 | Vietnam
Aktiv seit 15. Oktober 2019 | Noch 34 Tage Laufzeit

Gewaltloser politischer Gefangener angegriffen

Der Wasserbauingenieur Nguyen Ngoc Anh muss sechs Jahre Haft verbüssen, nur weil er friedlich Kritik Mehr

Der Wasserbauingenieur Nguyen Ngoc Anh muss sechs Jahre Haft verbüssen, nur weil er friedlich Kritik an der Regierungspolitik geäussert hatte. Nun wurde er im Gefängnis von einem Mitgefangenen attackiert. Obwohl er schwere Verletzungen an Bein und Kopf erlitt, wird ihm die medizinische Versorgung verweigert. Stattdessen kam er lediglich in Einzelhaft. Diesem Angriff gingen Monate psychischer Misshandlung, wie tägliche Morddrohungen, durch mehrere Mitgefangene voraus. Das Gefängnispersonal reagiert darauf nicht, obwohl es davon Kenntnis hat. Mehr

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UA 130/19 | Indonesien 17.10.19: Corrections !
Aktiv seit 15. Oktober 2019 | Noch 25 Tage Laufzeit

Papua-Aktivisten droht lebenslange Haft

Sechs politische AktivistInnen sind in Jakarta festgenommen worden, nachdem sie sich friedlich für das Recht Mehr

Sechs politische AktivistInnen sind in Jakarta festgenommen worden, nachdem sie sich friedlich für das Recht auf Selbstbestimmung engagiert hatten. Jetzt wird ihnen «Rebellion» zur Last gelegt. Die sechs AktivistInnen sind gewaltlose politische Gefangene und müssen umgehend und bedingungslos freigelassen werden. Mehr

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UA 132/19 | Ägypten 14.10.2019 Further news
Aktiv seit 11. Oktober 2019 | Noch 30 Tage Laufzeit

Prominenter Aktivist und sein Anwalt inhaftiert

Am 29. September wurde der Aktivist Alaa Abdel Fattah von Angehörigen des ägyptischen Geheimdienstes auf Mehr

Am 29. September wurde der Aktivist Alaa Abdel Fattah von Angehörigen des ägyptischen Geheimdienstes auf der Polizeiwache des Kairoer Stadtbezirks Dokki in Haft genommen. Später am selben Tag wurde der Menschenrechtsanwalt Mohamed el-Baqer bei der Staatsanwaltschaft der Staatssicherheit festgenommen, wo er in seiner Funktion als Rechtsbeistand für Alaa Abdel Fattah erschienen war. Erst am 1. Oktober tauchten die beiden Männer im Hochsicherheitsgefängnis Tora 2 wieder auf. Amnesty International ist der Ansicht, dass sie lediglich aufgrund ihrer Menschenrechtsarbeit festgehalten werden. Mehr

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FI 088/19-1 | Zypern
Abgeschlossen am 11. Oktober 2019

Ahmed H. ist wieder zu Hause

Ahmed H. konnte am 28. September endlich zu seiner Familie auf Zypern zurückkehren. Er war Mehr

Ahmed H. konnte am 28. September endlich zu seiner Familie auf Zypern zurückkehren. Er war fast vier Jahre von seiner Frau und seinen beiden Töchtern getrennt, nachdem er in Ungarn zu Unrecht verurteilt worden war. Mehr

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FI 096/19-2 | Iran
Aktiv seit 10. Oktober 2019 | Noch 29 Tage Laufzeit

Feministin droht Folter

Am 5. Oktober wurde die Feministin Yasaman Aryani überraschend von der Frauenabteilung des Evin-Gefängnisses in Mehr

Am 5. Oktober wurde die Feministin Yasaman Aryani überraschend von der Frauenabteilung des Evin-Gefängnisses in Teheran in die Abteilung 2A verlegt, die den Revolutionsgarden unterstellt ist. Sie ist in Haft, weil sie sich gegen den Zwang wehrt, dass alle Frauen im Iran ein Kopftuch tragen müssen. Yasaman Aryani wird ohne Kontakt zur Aussenwelt in Haft gehalten und läuft Gefahr, gefoltert oder anderweitig misshandelt zu werden. Mehr

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