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2017

5239 Artikel
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FI 004/19-1 | Israel / Besetzte Gebiete
Aktiv seit 24. Mai 2019 | Noch 41 Tage Laufzeit

Bedouin leader rejects conditional release

Prominent bedouin leader Sheikh Sayyah Abu Mdeighim al-Turi’s early release was scheduled on 15 May Mehr

Prominent bedouin leader Sheikh Sayyah Abu Mdeighim al-Turi’s early release was scheduled on 15 May 2019. However, on that day Israeli police requested from the Israel Prison Service to include two conditions for release. First, a pledge from Sheikh Sayyah not to live in his village of al-‘Araqib in the Naqab/Negev, in southern Israel. Second, to remain under a night-time house arrest regime at his family’s house in the city of Rahat until October 2019, when his original prison sentence ends. The first condition was dropped following his lawyer’s intervention, and Sheikh Sayyah refused the second condition, and, therefore, has been not released from prison. Mehr

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UA 072/19 | Viet Nam
Aktiv seit 24. Mai 2019 | Noch 42 Tage Laufzeit

Prisoner of conscience tortured to confess

Journalist and human rights defender Nguyen Van Hoa was convicted and sentenced to seven years Mehr

Journalist and human rights defender Nguyen Van Hoa was convicted and sentenced to seven years in prison in December 2017 for reporting on the 2016 Formosa environmental disaster in central Viet Nam. Tortured by the authorities to confess to his «crime», he is currently being held in solitary confinement as punishment for his refusal to cooperate. Nguyen Van Hoa is a prisoner of conscience and should be immediately and unconditionally released. Mehr

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UA 071/19 | Thailand
Aktiv seit 22. Mai 2019 | Noch 41 Tage Laufzeit

Kritische Stimmen unterdrückt

Die thailändische Wahlkommission hat gegen die prominenten AktivistInnen Parit „Penguin“ Chiwarak, Sirawit „Ja New“ Seritiwat Mehr

Die thailändische Wahlkommission hat gegen die prominenten AktivistInnen Parit „Penguin“ Chiwarak, Sirawit „Ja New“ Seritiwat und Phayaw Akkahad Klage wegen Verleumdung eingereicht. Dieses Vergehen kann mit einer Höchststrafe von zwei Jahren Gefängnis geahndet werden. Die Wahlkommission warf den drei vor, während einer öffentlichen Aktion zur Amtsenthebung der Wahlkommissare in Bangkok diffamierende Reden gehalten zu haben. Bei ihrer Vorladung auf die Polizeiwache von Phayathai am 30. April wiesen die drei AktivistInnen alle Anklagen zurück. Der Fall scheint politisch motiviert zu sein und ist Teil des harten Vorgehens gegen KritikerInnen der verfassungsmässig unabhängigen Wahlkommission. Mehr

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FI 141/17-5 | China
Aktiv seit 21. Mai 2019 | Noch 38 Tage Laufzeit

Konstante Überwachung gefährdet Gesundheit

Der Menschenrechtsanwalt Jiang Tianyong wurde im Februar 2019 aus dem Gefängnis entlassen. Er benötigt sofortigen Mehr

Der Menschenrechtsanwalt Jiang Tianyong wurde im Februar 2019 aus dem Gefängnis entlassen. Er benötigt sofortigen Zugang zu einer angemessenen medizinischen Versorgung, da er an den gesundheitlichen Folgen der im Gefängnis erlittenen Folter leidet. Doch trotz seiner Freilassung wird er durch die Behörden weiterhin streng überwacht – was eine solche Versorgung unmöglich macht. Mehr

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UA 069/19 | USA
Aktiv seit 20. Mai 2019 | Noch 36 Tage Laufzeit

Menschenrechtsverteidiger angeklagt

Am 17. Januar 2018 nahmen Angehörige der US-Grenzpolizei Dr. Scott Warren fest. Der 36-jährige Menschenrechtsverteidiger Mehr

Am 17. Januar 2018 nahmen Angehörige der US-Grenzpolizei Dr. Scott Warren fest. Der 36-jährige Menschenrechtsverteidiger und ehrenamtliche Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen hatte in der Wüstenstadt Ajo, seinem Wohnort, zwei Migranten unterstützt. Nun hat die US-Regierung ein Strafverfahren gegen Scott Warren eingeleitet, weil dieser den beiden Männern – die keine gültigen Papiere besässen – «Unterschlupf gewährt» haben soll. Bei einer Verurteilung in allen Anklagepunkten drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft. Sein Verfahren beginnt am 29. Mai 2019. Mehr

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FI 076/18-1 | Marokko
Abgeschlossen am 17. Mai 2019

Menschenrechtsverteidiger freigelassen

Am 5. April 2019 wurde der Menschenrechtsverteidiger Zine El Abidine Erradi nach Verbüssen einer einjährigen Mehr

Am 5. April 2019 wurde der Menschenrechtsverteidiger Zine El Abidine Erradi nach Verbüssen einer einjährigen Haftstrafe aus dem Gefängnis in Agadir entlassen. Der Haft war ein unfaires Gerichtsverfahren vorausgegangen. Zine El Abidine Erradi hat in Frankreich den Flüchtlingsstatus. Er wollte nach dem Tod seines Vaters seine Familie besuchen und war bei seiner Ankunft in Marokko inhaftiert worden. Am 15. Mai konnte er endlich sicher nach Frankreich zurückkehren. Mehr

Nur zur Information

UA 070/19 | Frankreich
Aktiv seit 17. Mai 2019 | Noch 34 Tage Laufzeit

Schikanierung investigativer Journalisten muss aufhören

Am 14. bzw. 15. Mai wurden die Journalisten Geoffrey Livolsi und Mathias Destal von Disclose Mehr

Am 14. bzw. 15. Mai wurden die Journalisten Geoffrey Livolsi und Mathias Destal von Disclose und Benoît Colombat von Radio France zu einer Anhörung durch den französischen Inlandsgeheimdienst geladen, nachdem die Pariser Staatsanwaltschaft gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen Preisgabe eines Geheimnisses der Landesverteidigung eingeleitet hatte. Sie hatten im April die sogenannten «Yemen Papers» veröffentlicht, eine Reihe geheimer Dokumente über den Verkauf französischer Waffen an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate und deren Einsatz gegen die Zivilbevölkerung im Bürgerkrieg in Jemen. Das Vorgehen der Journalisten wird durch das Recht auf freie Meinungsäusserung geschützt und die Ermittlungen gegen sie sind unverzüglich einzustellen. Mehr

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FI 021/19-1 | Saudi-Arabien
Aktiv seit 17. Mai 2019 | Noch 34 Tage Laufzeit

Saudi activist Nassima al-Sada remains in solitary confinement

We are extending the appeal deadline for Saudi Activist Nassima al-Sada till 28 Mehr

We are extending the appeal deadline for Saudi Activist Nassima al-Sada till 28 June 2019. As Nassima al-Sada remains ... Mehr

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FI 105/18-2 | Saudi-Arabien
Aktiv seit 16. Mai 2019 | Noch 33 Tage Laufzeit

Drohende Haftstrafen für Feministinnen

Elf saudischen Feministinnen, die sich wegen ihres Einsatzes für Frauenrechte vor dem Strafgericht in Riad Mehr

Elf saudischen Feministinnen, die sich wegen ihres Einsatzes für Frauenrechte vor dem Strafgericht in Riad verantworten müssen, droht die Verurteilung zu Freiheitsstrafen. Viele von ihnen haben sich für die Aufhebung des in Saudi-Arabien geltenden Fahrverbots für Frauen eingesetzt und ein Ende der männlichen Vormundschaft gefordert. Sieben Frauen sind vorübergehend unter Auflagen freigelassen worden, vier befinden sich jedoch nach wie vor in Haft. Alle elf Frauen laufen Gefahr, zu Freiheitsstrafen verurteilt zu werden. Mehr

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UA 066/19 | Haiti
Aktiv seit 16. Mai 2019 | Noch 33 Tage Laufzeit

Morddrohungen gegen Menschenrechtsverteidiger

Am 26. April zeigten in Port-au-Prince zwei unbekannte Männer auf Motorrädern eine bedrohliche Präsenz vor Mehr

Am 26. April zeigten in Port-au-Prince zwei unbekannte Männer auf Motorrädern eine bedrohliche Präsenz vor dem Büro von Pierre Espérance. Der bekannte Menschenrechtsverteidiger gibt an, aus mehreren Quellen von jüngsten Morddrohungen gegen ihn erfahren zu haben. Auch die Polizei weiss seinen Angaben zufolge über die Drohungen Bescheid. Er ist bereits in der Vergangenheit bedroht worden, so dass grosse Sorge um seine Sicherheit besteht. Mehr

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