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Amnesty Urgent Actions
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2017

6144 Artikel
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FI 136/20-2 | Marokko
Aktiv seit 26. Januar 2022 | Noch 55 Tage Laufzeit

Detained journalist must get a fair trial

On 19 July 2021, the Casablanca Court of First Instance convicted Moroccan journalist, Omar Radi, Mehr

On 19 July 2021, the Casablanca Court of First Instance convicted Moroccan journalist, Omar Radi, of espionage and rape and sentenced him to six years in prison after a trial marred by blatant breaches of due process rights. His appeal trial started on 25 November 2021. Amnesty International renews its calls for a fair trial and a fair review of Omar Radi’s ongoing detention pending the end of his appeals. Mehr

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UA 005/22 | Iran
Aktiv seit 25. Januar 2022 | Noch 54 Tage Laufzeit

Ill-treated Iranian LGBTI* defender at risk

An Iranian gender nonconforming human rights defender Zahra Sedighi-Hamadani, known as Sareh, has been arbitrarily Mehr

An Iranian gender nonconforming human rights defender Zahra Sedighi-Hamadani, known as Sareh, has been arbitrarily detained in Urumieh, West Azerbaijan province, since 27 October 2021 due to her real or perceived sexual orientation and gender identity as well as her social media posts and statements in defence of LGBTI* rights. Authorities have ill-treated her and threatened to convict her of «spreading corruption on earth», which carries the death penalty. Mehr

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FI 119/21-1 | Peru
Abgeschlossen am 25. Januar 2022

Refugee children granted regular status

On 17 December 2021, Peruvian authorities informed Amnesty International that 4,244 children and adolescents had Mehr

On 17 December 2021, Peruvian authorities informed Amnesty International that 4,244 children and adolescents had been granted Humanitarian Immigration Status, putting an end to an arbitrary practice condemned months earlier by organizations, that consisted in denying them this migratory status, and therefore access to basic rights, such as education and health. Mehr

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FI 062/19-4 | Polen
Abgeschlossen am 20. Januar 2022

Good News: Freispruch für LGBTI*-Aktivistinnen

Die Berufung gegen den Freispruch dreier Aktivistinnen wurde am 12. Januar 2022 endgültig abgelehnt. Den Mehr

Die Berufung gegen den Freispruch dreier Aktivistinnen wurde am 12. Januar 2022 endgültig abgelehnt. Den Aktivistinnen drohten aufgrund absurder Anschuldigungen bis zu zwei Jahre Haft, dies konnte nun abgewendet werden. Mehr

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FI 056/20-1 | Uganda Latest News
Aktiv seit 19. Januar 2022 | Noch 47 Tage Laufzeit

Aktivist und Autor erneut inhaftiert und gefoltert

Am 28. Dezember 2021 nahmen bewaffnete Sicherheitskräfte den Aktivisten und Autor Kakwenza Rukirabashaija fest. Er Mehr

Am 28. Dezember 2021 nahmen bewaffnete Sicherheitskräfte den Aktivisten und Autor Kakwenza Rukirabashaija fest. Er wurde dreizehn Tage lang ohne Kontakt zur Aussenwelt festgehalten, bevor in einer nicht-öffentlichen Gerichtsverhandlung Anklage gegen ihn erhoben wurde. Er berichtete dort, dass er während seiner Haft gefoltert wurde. Seine Festnahme erfolgte, nachdem er sich in den Sozialen Medien kritisch über den Präsidenten Yoweri Museveni und dessen Sohn geäussert hatte. Mehr

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UA 004/22 | Jemen
Aktiv seit 18. Januar 2022 | Noch 47 Tage Laufzeit

Sorge um Gesundheitszustand eines inhaftierten Briten

Der 29-jährige Brite Luke Symons, der seit mehr als vier Jahren willkürlich in Sanaa inhaftiert Mehr

Der 29-jährige Brite Luke Symons, der seit mehr als vier Jahren willkürlich in Sanaa inhaftiert ist, wurde in Einzelhaft verlegt. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends. Er war am 4. April 2017 von den De-facto-Behörden der Huthi festgenommen worden, scheinbar nur, weil er einen britischen Pass besass. Bis heute wurde er weder angeklagt noch vor Gericht gestellt. Amnesty International fordert die Huthi auf, Luke Symons unverzüglich freizulassen. Mehr

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FI 114/21-2 | Russland
Aktiv seit 18. Januar 2022 | Noch 47 Tage Laufzeit

Aktivistin wird Zugang zu Rechtsbeistand verweigert

Die russischen Behörden verweigern Lilia Tschanyschewa das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren: Seit dem 10. Mehr

Die russischen Behörden verweigern Lilia Tschanyschewa das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren: Seit dem 10. Dezember 2021 wies das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation vier Rechtsbeistände willkürlich zurück, die die Aktivistin zuvor mit ihrer Vertretung beauftragt hatte. Damit hat sie keine rechtliche Vertretung ihrer Wahl. Lilia Tschanyschewa ist seit dem 9. November wegen ihrer Rolle als ehemalige regionale Koordinatorin des Büros von Alexej Nawalny unter dem falschen, politisch motivierten Vorwurf der «Gründung oder Leitung einer extremistischen Vereinigung» in Haft. Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu zehn Jahre Haft. Lilia Tschanyschewa hat keine international anerkannte Straftat begangen und muss umgehend freigelassen werden. Mehr

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FI 034/21-5 | Russland
Aktiv seit 18. Januar 2022 | Noch 46 Tage Laufzeit

Prozessauftakt gegen Aktivisten

Am 29. Dezember 2021 begann der Prozess gegen Mikhail Iosilevich vor dem Bezirksgericht der zentralrussischen Mehr

Am 29. Dezember 2021 begann der Prozess gegen Mikhail Iosilevich vor dem Bezirksgericht der zentralrussischen Stadt Nischni Nowgorod. Verhandelt wird der Vorwurf der «Zusammenarbeit mit einer unerwünschten Organisation», ausserdem soll er eine_n Zeug*in bedroht und den Behörden seine zweite, israelische Staatsangehörigkeit verschwiegen haben. Mikhail Iosilevich geriet nur deshalb ins Visier der Behörden, weil er friedlich seine Rechte auf Meinungs- und Vereinigungsfreiheit wahrgenommen hat. Mehr

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FI 159/19-5 | Pakistan
Aktiv seit 18. Januar 2022 | Noch 47 Tage Laufzeit

Menschenrechtler in geheimem Prozess schuldig gesprochen

Nach bislang unbestätigten Berichten vom Dezember 2021 wurde der Menschenrechtsverteidiger Idris Khattak nach einem geheimen Mehr

Nach bislang unbestätigten Berichten vom Dezember 2021 wurde der Menschenrechtsverteidiger Idris Khattak nach einem geheimen Militärgerichtsverfahren wegen Spionage schuldig gesprochen. Idris Khattaks Familienangehörige und sein Rechtsbeistand haben bis jetzt noch keine Informationen über den neuesten Stand seines Verfahrens erhalten. Sein Rechtsbeistand äussert ernstzunehmende Bedenken, ob es sich um ein faires Gerichtsverfahren handelte. In Anbetracht seiner Entführung durch die Behörden ist der mutmassliche Schuldspruch umso beunruhigender. Seine Familienangehörigen konnten bestätigen, dass er zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Covid-19-Impfung erhalten hat. Dies stellt aufgrund des überbelegten Gefängnisses, in dem er sich befindet, eine weitere Lebensbedrohung für ihn dar. Ausserdem sind seine Familienangehörigen besorgt, dass ihm der Zugang zu angemessener Ernährung trotz seiner Erkrankungen verweigert wird. Die Regierung muss Idris Khattaks Recht auf ein faires Gerichtsverfahren und auf angemessene Gesundheitsversorgung gewährleisten! Mehr

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UA 003/22 | Honduras
Aktiv seit 14. Januar 2022 | Noch 15 Tage Laufzeit

Gewaltlose politische Gefangene vor Gericht

Acht Mitglieder der Umweltorganisation Comité Municipal para la Defensa de Bienes Comunes y Públicos befinden Mehr

Acht Mitglieder der Umweltorganisation Comité Municipal para la Defensa de Bienes Comunes y Públicos befinden sich seit weit über zwei Jahren als gewaltlose politische Gefangene in Yoro im Norden von Honduras in Untersuchungshaft. Sie sind willkürlich inhaftiert, weil sie sich für geschützte Gewässer einsetzen, die durch ein Bergbauprojekt gefährdet sind. Das Gerichtsverfahren gegen die acht Männer wurde am 13. Januar 2022 wieder aufgenommen. Amnesty International fordert die Behörden auf, die acht Umweltschützer umgehend und bedingungslos freizulassen. Mehr

9 Briefe verschickt  

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