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Urgent Actions

Urgent Actions sind das schnellste und effizienteste Mittel, um bedrohten Menschen zu helfen. Mit Urgent Actions können Sie sich für Menschen einsetzen, die unmittelbar vor Folter, Todesstrafe oder anderen akuten Situationen bedroht sind. In fast der Hälfte der Fälle sind Urgent Actions erfolgreich.
Sobald Amnesty International von einer schweren Menschenrechtsverletzung erfährt, startet sie eine Urgent Action und aktiviert weltweit um 100'000 Personen im UA-Netzwerk. Diese beginnen sofort, E-Mails, Fax und Briefe zu schreiben, um die verantwortlichen Behörden unter Druck zu setzen.
Es ist ganz einfach: Wählen Sie eine Urgent Action und schreiben Sie einen Brief. Oft ist sogar ein fertiger Musterbrief verfügbar. Wenn Sie sich registrieren, erhalten Sie per E-Mail neue Urgent Actions, die Ihren gewählten Themen oder Länder entsprechen.

Aktuelle UAs

FI 061/22-1 Kanada | 09.08.2022

Indigenous land defenders at risk

FI 036/22-3 Russland • | 02.08.2022

Untersuchungshaft von Künstlerin erneut verlängert

UA 072/22 Saudi-Arabien | 02.08.2022

Libanese in Saudi-Arabien verschwunden

FI 041/21-2 Iran | 01.08.2022

Gefolterter Deutsch-Iraner riskiert Todesstrafe

UA 071/22 Russland | 29.07.2022

Aktivist zu vier Jahren Haft verurteilt

UA 068/22 Simbabwe | 29.07.2022

Gesetzentwurf gefährdet NGOs

Good News

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25.05.2022

Ägypten: Journalist endlich frei

«Ich schreibe diese Zeilen als freier Mann, nachdem ich zwei Jahre und fünf Monate im Gefängnis verbringen musste. In dieser Zeit habt ihr euch auf jede erdenkliche Weise für mich eingesetzt; und nicht nur für mich, sondern auch für andere, die aufgrund ihrer Ansichten inhaftiert waren. Ich danke euch allen für die kontinuierliche Unterstützung und die Urgent Actions für meine Freilassung. Ihr habt uns eine Stimme gegeben. Und ihr könnt diese ehrenhafte und ehrliche Arbeit fortführen, indem ihr euch weiterhin für die Freiheit aller Menschen einsetzt, insbesondere für gewaltlose politische Gefangene.» Mehr

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20.05.2022

Ägypten: Menschenrechtsverteidiger freigelassen

«Meine Kolleg*innen, Verteidiger*innen der Menschenwürde und des Rechts auf ein menschenwürdiges Leben. In den fast drei Jahren, die ich im Gefängnis verbracht habe, hatte ich das Gefühl, jeden Tag ein wenig mehr von meiner Seele zu verlieren, und auch die Hoffnung zu verlieren, ins Leben und in die Freiheit zurückzukehren. Das Einzige, das meine Tage aufhellte und mir Hoffnung gab, waren die Berichte über Menschen, die mich nicht vergessen haben und die weiterhin meine Freiheit forderten. In den dunklen Momenten der Verzweiflung, die ich im Gefängnis erlebte, war das Wissen um Kampagnen für meine Freilassung das Einzige, das mich anspornte und mir Hoffnung gab. Ich möchte allen danken, die sich in Ägypten und anderswo für mich eingesetzt haben. Insbesondere möchte ich Amnesty International und ihren Mitarbeiter*innen und Mitgliedern danken: Ihr wart die Sonnenstrahlen im Dunkel. Dankesworte allein können die Dankbarkeit nicht beschreiben, die ich euch allen gegenüber empfinde. Wir müssen uns weiterhin für die Gefangenen einsetzen, um ihnen Hoffnung zu geben, dass sie die erfahrene Ungerechtigkeit überwinden können. Ich danke euch allen.» Mehr

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19.11.2021

Kanada: Abschiebung ausgesetzt!

Ein kanadischer Richter hat die Abschiebung von Mamadou Konaté ausgesetzt. Das Asylverfahren des Arbeitsmigranten aus Côte d'Ivoire wird fortgesetzt, so dass er weiterhin in Gefahr ist, zu einem ... Mehr

Aktionen

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UA 072/22 Saudi-Arabien | (4 Briefe geschrieben) Lebanese man dissapeared in Saudi Arabia
UA 062/22 Tunesien | (6 Briefe geschrieben) Journalist prosecuted by a military court
UA 068/22 Simbabwe | (6 Briefe geschrieben) Draft law threatens existence of NGOs
UA 063/22 Thailand | (6 Briefe geschrieben) Sister of abducted activist charged for campaigning
UA 058/22 Ecuador → | (8 Briefe geschrieben) Repression of indigenous-led protests