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Urgent Actions

Urgent Actions sind das schnellste und effizienteste Mittel, um bedrohten Menschen zu helfen. Mit Urgent Actions können Sie sich für Menschen einsetzen, die unmittelbar vor Folter, Todesstrafe oder anderen akuten Situationen bedroht sind. In fast der Hälfte der Fälle sind Urgent Actions erfolgreich.
Sobald Amnesty International von einer schweren Menschenrechtsverletzung erfährt, startet sie eine Urgent Action und aktiviert weltweit um 100'000 Personen im UA-Netzwerk. Diese beginnen sofort, E-Mails, Fax und Briefe zu schreiben, um die verantwortlichen Behörden unter Druck zu setzen.
Es ist ganz einfach: Wählen Sie eine Urgent Action und schreiben Sie einen Brief. Oft ist sogar ein fertiger Musterbrief verfügbar. Wenn Sie sich registrieren, erhalten Sie per E-Mail neue Urgent Actions, die Ihren gewählten Themen oder Länder entsprechen.

Aktuelle UAs

UA 186/18 Mozambique | 19.10.2018

Journalists and activists threatened

UA 183/18 USA (Tennessee) | 12.10.2018

Unmittelbar bevorstehende Hinrichtung

UA 182/18 Kolumbien | 12.10.2018

Organisationen bedroht

UA 143/18 Südsudan | 12.10.2018

Aktivist inhaftiert und ohne Rechtsbeistand

FI 158/18-1 Sudan | 12.10.2018

Online-Aktivist freigelassen

UA 180/18 Malaysia | 11.10.2018

Unmittelbar drohende Abschiebung

FI 150/18-1 Mexiko | 11.10.2018

Vermutlich kein USA-Mexiko-Einwanderungsdeal

UA 181/18 Venezuela | 09.10.2018

Stadtrat stirbt in Gewahrsam

Good News

Thank you
08.06.2018

Israel: Aktivist wieder frei

«Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung, die mich während meiner Inhaftierung im Gefängnis erreicht hat. Das Leben dort war äusserst schwierig und ich bin schlecht behandelt worden, aber die Unterstützung derer, die an mich geglaubt haben, hat mich stark gemacht.». Mehr

Thank you
01.06.2018

Usbekistan: Gewaltloser Politischer Gefangener frei

«Siebeneinhalb Monate lang habe ich im Kerker die Unterstützung von JournalistenkollegInnen, MenschenrechtsverteidigerInnen und VertreterInnen von Staat und Nichtregierungsorganisationen erfahren. Es hat mich gefreut, dass VertreterInnen der US-, UK- und EU-Botschaften meinem Prozess beigewohnt haben. Dass ich jetzt ein freier Mann bin, habe ich hauptsächlich dieser Unterstützung zu verdanken. Mein Fall zeigt wieder einmal, wie wichtig Solidarität und Aufmerksamkeit in dem Bestreben sind, die freie Meinungsäusserung und die Menschenrechte zu schützen. Liebe AktivistInnen, ich bewundere eure anständige Arbeit und euren grenzenlosen Mut.» Mehr

Thank you
09.03.2018

Äquatorialguinea: Karikaturist freigelassen

Im Namen von Ramón Esono Ebalé, seiner Familie und seinen Freunden bedanken wir uns herzlich bei allen, die sich für ihn eingesetzt haben. Ohne eure Unterstützung wäre seine Freilassung nicht möglich gewesen. Der Karikaturist Ramón Esono Ebalé wurde am 7. März aus dem Gefängnis entlassen, nachdem die Anklage gegen ihn fallengelassen worden war. Mehr

Aktionen

Insgesamt wurden 37010 Briefe geschrieben.

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Machen Sie bei diesen UAs mit, hier wurden erst wenige Briefe geschrieben.

UA 186/18 Mozambique | (2 Briefe geschrieben) Journalists and activists threatened
UA 180/18 Malaysia | (5 Briefe geschrieben) Syrian refugee at imminent risk of deportation
UA 183/18 USA (Tennessee) | (5 Briefe geschrieben) Tennessee man at imminent risk of execution
UA 144/18 Venezuela | (7 Briefe geschrieben) Indigenous activist slandered and stigmatised
UA 176/18 Ägypten | (7 Briefe geschrieben) Egyptian’s arbitrary detention renewed